Weihnachten? Jahresende? Neujahr?
Viele erzählen von Stress...
Einkaufsstress?
Arbeitsstress?
Jahresabschluss-Stress?
Für manche ist die Weihnachtszeit generell eine stressige Zeit...
Schlechte Erinnerungen...
Durch Familien-"Zerfall" keine schöne Zeit mehr... nichts mehr ist, wie es war!
Wie sieht es bei Dir aus?!
Ist es nicht Zeit, die Vergangenheit, Vergangenheit sein zu lassen?
Jetzt hier zu leben und die Gegenwart zu verändern?
Kein Ersäufen im Alkohol den Schmerz, die Erinnerung!
Nein, hier, da, jetzt ist jetzt! Kein Gestern!
Zeit die festliche Zeit auch in etwas Schönes zu veränderen!
Lade dich doch einfach beim Kolleg zur Feier ein!
Gehe ins Kino oder sonst was, wo man sich nicht gleich in Alkohol ersäuft!
Denke an die schönen Dinge die du erleben durftest!
Neue Menschen in dein Leben getreten, die dir gut tun?
Wenn ja, warum schreibst du diesen Menschen nicht eine Karte an Weihnachten!
"Schön darf ich dich kennen, gruss..." Keinen Roman, keine grossen Worte! Kurz aber aussagekräftig!
Das wäre doch etwas schönes und gutes!
(Nein es müssen keine Weihnachts- oder Neujahrskarten sein. Ich verschicke die Karte, die ich schön finde, ob mit Wasserfall, Kerzen, Sonnenuntergang oder was auch immer. Es soll von Herzen kommen und nicht aus einem Zwang heraus!!)
Weihnachten kann so schnell zu einem kleinen Fest werden... alleine oder zu zweit!
Es müssen nicht die Eltern sein, die hast Du hoffentlich wärend des Jahres besucht! (Sonst müsste ich sagen, ähm sorry wäre besser du würdest gehen bis zum Dessert)
Also verändere den Moment... es gibt keinen Grund Trübsal zu blasen oder blauer als blau zu sein...
Freiwilligen Arbeit, wie Essenverteilen... wäre auch noch so eine Idee!
Los verändere Deine Welt, damit sich die Welt um dich auch verändern kann!
Kleine Schritte, haben eine grosse Wirkung!
Ich werde an meine Mitmenschen denken, vielleicht an den einen oder anderen eine Karte oder einen Brief schreiben.
Ja und ich habe keinen Skrupell mich bei Freunden einzuladen! Die meisten Menschen haben nichts dagegen, wenn sie dich mögen!
So möchte ich verbleiben im alten Jahr und freue mich auf neue Veränderungen im 2012!
23.12.2011
26.11.2011
1. Woche Urlaub
Ja es ist schon eine Woche her, als der Kurs zu ende ging...
Wie die Zeit immer vorbeisaust!
Irgendwie habe ich es noch nicht wirklich kapiert, dass der Kurs wirklich zu ende ist.
Aber wie ging es mir in der Woche nach dem Kurs?!
Ich hatte extreme Tiefs, aber auch schöne Momente!
Letzten Sonntag habe ich mit L. einen Ausflug unternommen.
Zuerst bin ich nach Bülach gefahren, wo mich L. am Bahnhof abholte.
Mit dem Auto fuhr sie uns dann nach Lenzburg mit einem Umweg... das Auto wollte nach Bern.
Ich habe dann mein Natel hervorgeholt und das Navi gestartet, so kamen wir dann doch noch in Lenzburg an.
Dort fanden wir nicht gleich das Haus und L. hat ne Passantin angesprochen.
Angekommen haben wir uns zuerst noch eine Zigi reingezogen, lach.
Ich habe dann den Eintritt bezahlt und los gings.
Achja, du willst sicher wissen was wir überhaupt für eine Ausstellung besucht haben?!
"Home - Willkommen im digitalen Leben", welche am 27. Nov. 2011 endet.
War eine spannende Ausstellung. Sehr interessant wie sich die digitale Welt innert 20 Jahren verändert hat.
Wie uns all die Sachen tagtäglich begleiten und wir es uns ohne kaum noch vorstellen können.
Mein erstes mobiles Telefon war ein grosser Knochen und schwer. Farbe gab es damals noch nicht. Aber innert kurzer Zeit, gab farbige Bildschirme... danach kamen die MMS usw.
Heute ist das mobile Telefon ein Multifunktions-Gerät, mit einem normalen Telefon hat es schon lange nichts mehr zu tun.
Die ersten Spielkonsolen... Super Mario... ach waren das Zeiten, fühle mich gleich uralt!
Am Montag war ich bei C. zum Mittagessen. Ok habe mich selber eingeladen, aber sie hat mich mit offenen Armen empfangen. "Willkommen zu Hause" hiess es. Klar musste ich meinen Kommentar dazu haben, ich hätte ein Zuhause und so. Aber recht hat sie schon. Früher war ich wöchentlich dort, meistens sogar mehr
als einmal in der Woche!
Am Mittwoch Abend habe ich mich mit P. + Jj. getroffen. Zuerst haben wir einen gemütlichen Spaziergang gemacht und sind anschliessend noch in ein Restaurant eingekehrt. Ein sehr gemütlicher Abend. Wir haben uns sehr gut miteinander unterhalten. Viele verschiedene Themen diskutiert.
Den Weg nach Hause musste ich über Zürich nehmen, weil es einen Personenunfall gegeben hatte und fast alle S-Bahnen ausgefallen sind. Erstaunlicherweise hatte ich nicht viel länger, trotz des Umweges.
Rest von der Woche war nicht mehr viel sehr spannendes passiert, Therapien, Arzttermin....
Wie die Zeit immer vorbeisaust!
Irgendwie habe ich es noch nicht wirklich kapiert, dass der Kurs wirklich zu ende ist.
Aber wie ging es mir in der Woche nach dem Kurs?!
Ich hatte extreme Tiefs, aber auch schöne Momente!
Letzten Sonntag habe ich mit L. einen Ausflug unternommen.
Zuerst bin ich nach Bülach gefahren, wo mich L. am Bahnhof abholte.
Mit dem Auto fuhr sie uns dann nach Lenzburg mit einem Umweg... das Auto wollte nach Bern.
Ich habe dann mein Natel hervorgeholt und das Navi gestartet, so kamen wir dann doch noch in Lenzburg an.
Dort fanden wir nicht gleich das Haus und L. hat ne Passantin angesprochen.
Angekommen haben wir uns zuerst noch eine Zigi reingezogen, lach.
Ich habe dann den Eintritt bezahlt und los gings.
Achja, du willst sicher wissen was wir überhaupt für eine Ausstellung besucht haben?!
"Home - Willkommen im digitalen Leben", welche am 27. Nov. 2011 endet.
War eine spannende Ausstellung. Sehr interessant wie sich die digitale Welt innert 20 Jahren verändert hat.
Wie uns all die Sachen tagtäglich begleiten und wir es uns ohne kaum noch vorstellen können.
Mein erstes mobiles Telefon war ein grosser Knochen und schwer. Farbe gab es damals noch nicht. Aber innert kurzer Zeit, gab farbige Bildschirme... danach kamen die MMS usw.
Heute ist das mobile Telefon ein Multifunktions-Gerät, mit einem normalen Telefon hat es schon lange nichts mehr zu tun.
Die ersten Spielkonsolen... Super Mario... ach waren das Zeiten, fühle mich gleich uralt!
Am Montag war ich bei C. zum Mittagessen. Ok habe mich selber eingeladen, aber sie hat mich mit offenen Armen empfangen. "Willkommen zu Hause" hiess es. Klar musste ich meinen Kommentar dazu haben, ich hätte ein Zuhause und so. Aber recht hat sie schon. Früher war ich wöchentlich dort, meistens sogar mehr
als einmal in der Woche!
Am Mittwoch Abend habe ich mich mit P. + Jj. getroffen. Zuerst haben wir einen gemütlichen Spaziergang gemacht und sind anschliessend noch in ein Restaurant eingekehrt. Ein sehr gemütlicher Abend. Wir haben uns sehr gut miteinander unterhalten. Viele verschiedene Themen diskutiert.
Den Weg nach Hause musste ich über Zürich nehmen, weil es einen Personenunfall gegeben hatte und fast alle S-Bahnen ausgefallen sind. Erstaunlicherweise hatte ich nicht viel länger, trotz des Umweges.
Rest von der Woche war nicht mehr viel sehr spannendes passiert, Therapien, Arzttermin....
04.11.2011
...schon fast vorbei....
Noch 2 Wochen und dann ist die Umschulung zu ende!
Wie schnell die Zeit vergangen ist...
Viele Hochs und Tiefs. Viel über mich selber gelernt...
Weiter mein Selbstbewusstsein gestärkt!
Weiter in meinem Weg bestärkt... von Menschen, die ich sehr mag.
Menschen, die mich von Anfang an, so angenommen haben wie ich bin!
Danke ihr 10 (11) Kursteilnehmer, werde die Zeit nie vergessen!
Werde in schlechten Zeit, wenn ich das Gefühl habe, ich stosse überall an...
an diese Zeit denken, über die lustigen Zeiten nachdenken... dass es Menschen gibt, die mich kennen und mich doch mögen!
Es geht! Ich muss mich nicht verstellen, nicht anpassen.
Alle, die mir etwas anderes einreden wollten, ihr könnt mich mal!
Klar, meine sehr direkte Art kann schocken, kann verletzen...
aber wenn man mich besser kennenlernt, weiss man, dass ich es nicht böswillig mache.
Ich bin direkt, offen, ehrlich.
Warum sollte ich etwas mit Blümchen schmücken?!?
Ist meine offene Art nicht gerade das, was sofort Nähe schafft?!
Was sofort Klarheit gibt?
Jeder darf mir genau so direkt sagen, was er/sie denkt!
Klar, bin ich manchmal auch schockiert, verletzt oder vor den Kopf gestossen... denk nicht, dass mir alles den Buckel runterrutscht! Überhaupt nicht!!!
Manchmal werde ich wütend.
Manchmal schmolle ich.
Manchmal will ich endlos darüber diskutieren.. bitte stoppe mich!
Manchmal bin ich sprachlos und muss über das Gesagte zuerst nachdenken, bevor eine Reaktion von mir kommt.
Ich respektiere dich so wie du bist. Versuche dich zu verstehen und auf dich einzugehen.
Darauf achten, dich nicht zu verletzten. Leider ist mein Mundwerk zu schnell und übersieht ein grosses Stop-Schild.
Entschuldigung!!!
"Je länger man vor der Tür zögert, desto fremder wird man."
Franz Kafka
Wie schnell die Zeit vergangen ist...
Viele Hochs und Tiefs. Viel über mich selber gelernt...
Weiter mein Selbstbewusstsein gestärkt!
Weiter in meinem Weg bestärkt... von Menschen, die ich sehr mag.
Menschen, die mich von Anfang an, so angenommen haben wie ich bin!
Danke ihr 10 (11) Kursteilnehmer, werde die Zeit nie vergessen!
Werde in schlechten Zeit, wenn ich das Gefühl habe, ich stosse überall an...
an diese Zeit denken, über die lustigen Zeiten nachdenken... dass es Menschen gibt, die mich kennen und mich doch mögen!
Es geht! Ich muss mich nicht verstellen, nicht anpassen.
Alle, die mir etwas anderes einreden wollten, ihr könnt mich mal!
Klar, meine sehr direkte Art kann schocken, kann verletzen...
aber wenn man mich besser kennenlernt, weiss man, dass ich es nicht böswillig mache.
Ich bin direkt, offen, ehrlich.
Warum sollte ich etwas mit Blümchen schmücken?!?
Ist meine offene Art nicht gerade das, was sofort Nähe schafft?!
Was sofort Klarheit gibt?
Jeder darf mir genau so direkt sagen, was er/sie denkt!
Klar, bin ich manchmal auch schockiert, verletzt oder vor den Kopf gestossen... denk nicht, dass mir alles den Buckel runterrutscht! Überhaupt nicht!!!
Manchmal werde ich wütend.
Manchmal schmolle ich.
Manchmal will ich endlos darüber diskutieren.. bitte stoppe mich!
Manchmal bin ich sprachlos und muss über das Gesagte zuerst nachdenken, bevor eine Reaktion von mir kommt.
Ich respektiere dich so wie du bist. Versuche dich zu verstehen und auf dich einzugehen.
Darauf achten, dich nicht zu verletzten. Leider ist mein Mundwerk zu schnell und übersieht ein grosses Stop-Schild.
Entschuldigung!!!
"Je länger man vor der Tür zögert, desto fremder wird man."
Franz Kafka
08.10.2011
1. Tage im Praktikum
Also wie einige sicher interessiert.... wie es die ersten Tag im Praktikum war.
Montags-Praktikum, war ne grosse Herausforderung. Das extrem langsame Machen, war für mich sehr belastend. Aber ich hab es hingekriegt. Sicher wird es am nächsten Montag schon besser gehen, jetzt wo ich mich darauf vorbereiten kann.
Mittwochs-Praktikum war schon viel besser. Ich hatte 2 Kunden. Mit der ersten Person ging ich einen kleinen Spaziergang unternehmen und danach ins Kaffee draussen noch etwas gessen und geplaudert.
Die zweite Person konnte ich in den Raucherraum begleiten. Was natürlich für mich kuul war, grins.
Freue mich auf die nächste Woche. Wird sicher wieder spannend und auch wieder anstrengend.
Werde sicher auch mehr versuchen mich einzubringen. Habe eben schon Erfahrung mit älteren Menschen, durch die Arbeit im Spital.
Aber es sind ja "nur" Praktikums... muss mich das immer wieder sagen und meine Anforderung an mich selbst etwas runterschrauben... schraub schraub, hehe
Montags-Praktikum, war ne grosse Herausforderung. Das extrem langsame Machen, war für mich sehr belastend. Aber ich hab es hingekriegt. Sicher wird es am nächsten Montag schon besser gehen, jetzt wo ich mich darauf vorbereiten kann.
Mittwochs-Praktikum war schon viel besser. Ich hatte 2 Kunden. Mit der ersten Person ging ich einen kleinen Spaziergang unternehmen und danach ins Kaffee draussen noch etwas gessen und geplaudert.
Die zweite Person konnte ich in den Raucherraum begleiten. Was natürlich für mich kuul war, grins.
Freue mich auf die nächste Woche. Wird sicher wieder spannend und auch wieder anstrengend.
Werde sicher auch mehr versuchen mich einzubringen. Habe eben schon Erfahrung mit älteren Menschen, durch die Arbeit im Spital.
Aber es sind ja "nur" Praktikums... muss mich das immer wieder sagen und meine Anforderung an mich selbst etwas runterschrauben... schraub schraub, hehe
01.10.2011
Praktikum, neue Herausforderung
Hallo Du/Ihr
Es ist soweit... Die ersten 6 Wochen Umschulung zur Betreuungsdienst-Mitarbeiterin habe ich hinter mir.
Viele schöne Momente, einige schlimme Momente, lustige Momente... alles war vertreten!
Mit den Teilnehmern und Teilnehmerinnen verstehe ich mich gut. Wir sind eine gute Gruppe und verstehen uns alle gut.
Wir halten zusammen, verstehen einander, jeder kann sein wie es im gerade so geht.
Gestern, Freitag, habe ich meine 2 Praktikumsplätze kennengelernt.
Die Chefs finde ich ok. Denke ich werde mich gut mit ihnen verstehen.
Ich werde einmal 2h 30min und einmal 3h arbeiten.
Freue mich darauf, aber bin auch nervös. Wäre auch komisch, wenn mich das ganze ganz locker lassen würde.
Ein weiterer Schritt wieder in die "normale" Welt hinaus. Eine neue Herausforderung.
Es ist soweit... Die ersten 6 Wochen Umschulung zur Betreuungsdienst-Mitarbeiterin habe ich hinter mir.
Viele schöne Momente, einige schlimme Momente, lustige Momente... alles war vertreten!
Mit den Teilnehmern und Teilnehmerinnen verstehe ich mich gut. Wir sind eine gute Gruppe und verstehen uns alle gut.
Wir halten zusammen, verstehen einander, jeder kann sein wie es im gerade so geht.
Gestern, Freitag, habe ich meine 2 Praktikumsplätze kennengelernt.
Die Chefs finde ich ok. Denke ich werde mich gut mit ihnen verstehen.
Ich werde einmal 2h 30min und einmal 3h arbeiten.
Freue mich darauf, aber bin auch nervös. Wäre auch komisch, wenn mich das ganze ganz locker lassen würde.
Ein weiterer Schritt wieder in die "normale" Welt hinaus. Eine neue Herausforderung.
23.09.2011
kämpfe? Sprache?
Wer kennt die Kämpfe mit sich, mit dem Innern, mit der Umwelt, mit der Krankheit, usw. nicht?!?
Also wenn du nein denkst, muss ich dir gleich sagen, dass ich dir nicht glaube!
Wenn du der Überzeugung bist, dass du im Recht bist ok, deine Sache!
Ich kämpfe zwar nicht mehr gegen mich, gegen meine Krankheit und gegen all das andere, was zu mir gehört.
Aber manchmal ist trotz alle radikalen Akzeptanz, die Psyche doch nicht bereit oder überfordert.
Dann heisst es dagegen zu kämpfen, dass man nicht den Halt, den Boden verliert. Im Hier und Jetzt bleiben!
Die ganze volle Skills-Liste im Kopf abrufen.... Beschreiben, das hat eigentlich bis nach Hause gereicht. Baum, Esche, Birke... Haus, Ziegel, Dach, Fensterläden, Rollläden, Fenster... Tiere, Kuh, Schaf, Lama...
War das anstrengend, die Wörter in meinem abgetriften Kopf zu finden. Zuerst wusste ich nur das Grundwort, wie Baum, Haus, Fläche... dann kamen mir immer mehr Beschreibungswörter in den Sinn, grüne Wiese, Acker, Maisfeld usw.
Irgendwie nach Bauma, glaube Wila, musste der Zug in dem ich sag, lange auf den engegegenkommenden Zug warten. (Eine Durchsage wurde gemacht) Ein etwas komischer Typ ist wegen der Verspätung total unruhig geworden, durch den Wagen gegangen und hat es allen erzählt.
Ein Abteil neben mir sass ein Asylant. Der ein grosses Fragezeichen auf dem Kopf stehen hatte, wegen dem komischen Typ. Ich sprach in spontan an und schnallte, dass er kein Deutsch verstand.
Also Hirn umschalten auf Englisch. Was dann auch ziemlich fliessend und ohne grosse Anstrengung aus meinem Mund kam. (Was es doch gut ist, wenn man gerade den Halt verliert und nicht mehr richtig überlegen kann) Die "Muttersprache" kommt einfach über die Lippen, wie wenn ich fast nie etwas anderes geredet hätte!
Ich erklärte dem Asylanten was gerade los ist und was der komische Typ ihm sagen wollte. So fing das Gespräch an.
"Alibaba" (so stellte er sich vor), 32 Jahre jung; auf einer Tour durch Europa; kommt aus Gambia; spricht kein Deutsch; wohnt gerade in Bauma; hat Freunde in Winterthur und in Zürich; wenn die Freunde nicht in Winterthur im Stadtpark sind, gehe er nach Zürich...
gesagt, dass ich sehr gut Englisch rede (bin ja da nicht gleicher Meinung, oh wunder!), er mich sehr gut verstehen kann und dass ich nett, aufmerksam sei und er mich gerne näher kennenlernen möchte.
Ich habe am Schluss den Boden, Halt wieder gehabt und war müde von der Unterhaltung. Zu Hause angekommen, war ich überrascht über mich selber... wie gut ich eigentlich Englisch sprechen kann, wenn ich mich nicht beobachtet fühle. (ähm nee, egal) Fand es richtig befreiend....
Also wenn du nein denkst, muss ich dir gleich sagen, dass ich dir nicht glaube!
Wenn du der Überzeugung bist, dass du im Recht bist ok, deine Sache!
Ich kämpfe zwar nicht mehr gegen mich, gegen meine Krankheit und gegen all das andere, was zu mir gehört.
Aber manchmal ist trotz alle radikalen Akzeptanz, die Psyche doch nicht bereit oder überfordert.
Dann heisst es dagegen zu kämpfen, dass man nicht den Halt, den Boden verliert. Im Hier und Jetzt bleiben!
Die ganze volle Skills-Liste im Kopf abrufen.... Beschreiben, das hat eigentlich bis nach Hause gereicht. Baum, Esche, Birke... Haus, Ziegel, Dach, Fensterläden, Rollläden, Fenster... Tiere, Kuh, Schaf, Lama...
War das anstrengend, die Wörter in meinem abgetriften Kopf zu finden. Zuerst wusste ich nur das Grundwort, wie Baum, Haus, Fläche... dann kamen mir immer mehr Beschreibungswörter in den Sinn, grüne Wiese, Acker, Maisfeld usw.
Irgendwie nach Bauma, glaube Wila, musste der Zug in dem ich sag, lange auf den engegegenkommenden Zug warten. (Eine Durchsage wurde gemacht) Ein etwas komischer Typ ist wegen der Verspätung total unruhig geworden, durch den Wagen gegangen und hat es allen erzählt.
Ein Abteil neben mir sass ein Asylant. Der ein grosses Fragezeichen auf dem Kopf stehen hatte, wegen dem komischen Typ. Ich sprach in spontan an und schnallte, dass er kein Deutsch verstand.
Also Hirn umschalten auf Englisch. Was dann auch ziemlich fliessend und ohne grosse Anstrengung aus meinem Mund kam. (Was es doch gut ist, wenn man gerade den Halt verliert und nicht mehr richtig überlegen kann) Die "Muttersprache" kommt einfach über die Lippen, wie wenn ich fast nie etwas anderes geredet hätte!
Ich erklärte dem Asylanten was gerade los ist und was der komische Typ ihm sagen wollte. So fing das Gespräch an.
"Alibaba" (so stellte er sich vor), 32 Jahre jung; auf einer Tour durch Europa; kommt aus Gambia; spricht kein Deutsch; wohnt gerade in Bauma; hat Freunde in Winterthur und in Zürich; wenn die Freunde nicht in Winterthur im Stadtpark sind, gehe er nach Zürich...
gesagt, dass ich sehr gut Englisch rede (bin ja da nicht gleicher Meinung, oh wunder!), er mich sehr gut verstehen kann und dass ich nett, aufmerksam sei und er mich gerne näher kennenlernen möchte.
Ich habe am Schluss den Boden, Halt wieder gehabt und war müde von der Unterhaltung. Zu Hause angekommen, war ich überrascht über mich selber... wie gut ich eigentlich Englisch sprechen kann, wenn ich mich nicht beobachtet fühle. (ähm nee, egal) Fand es richtig befreiend....
17.09.2011
so wie ich will!
Die einen wollen mich so,
Die anderen wollen mich so...
und ich möchte sein, wie ich es will!
Wenn die einen mich so nicht mögen, mir egal...
Tut mir leid für unsere Freundschaft...
Aber ich entscheide, wie ich sein will!!!
Unertragbar für die einen,
Für die anderen bin ich, ich...
Ich will entscheiden, wer ich bin und wie ich sein will!
Ich lasse mich nicht mehr in die Gesellschaft pressen.
Ich will sein, wie es für mich stimmt und ich mich wohl fühle!
Ich höre den Spruch schon "häsch dis ... scho gno hüt?!?"
Und ich werde sagen "Nei, ich has nid gno!"
Es ist völlig verrückt.
Und wir machen es nicht trotzdem.
Wir machen es gerade deshalb.
Die anderen wollen mich so...
und ich möchte sein, wie ich es will!
Wenn die einen mich so nicht mögen, mir egal...
Tut mir leid für unsere Freundschaft...
Aber ich entscheide, wie ich sein will!!!
Unertragbar für die einen,
Für die anderen bin ich, ich...
Ich will entscheiden, wer ich bin und wie ich sein will!
Ich lasse mich nicht mehr in die Gesellschaft pressen.
Ich will sein, wie es für mich stimmt und ich mich wohl fühle!
Ich höre den Spruch schon "häsch dis ... scho gno hüt?!?"
Und ich werde sagen "Nei, ich has nid gno!"
Es ist völlig verrückt.
Und wir machen es nicht trotzdem.
Wir machen es gerade deshalb.
12.09.2011
ich? ja ich!
"Ich bin ich" was bedeutet dir dieser Satz?
Seit dem Wochenende weiss ich, was er für mich mich bedeutet!
Die volle Akzeptanz von Vergangenheit, kein "Schön-Reden", die krasse Wahrheit nicht nur mit Worten akzepieren, sondern auch spüren!
Ich habe diese und diese Vergangenheit gehabt und sie war einfach Scheisse (oh Schmerz; lasse es zu)
Die Gegenwart sieht auch Scheisse aus und es ist einfach so punkt (autsch zum zum Zweiten)
Ich bin 32 Jahre alt, heisse Volenté, wohne hier.... und habe eine scheiss Vergangenheit, eine scheiss Gegenwart, ich habe diese und diese Probleme.
ICH bin ok so!!!
Pusch und ich habe es endlich begriffen, was es bedeutet, akzeptieren (radikal akzeptieren).
Ich habe immernoch die gleichen Probleme, doch in mir, tief in mir hat sich einen Schalter umgestellt. Dieser Schalten kann ich nicht fassen, er hat aber eine riesige Auswirkung auf mich! Erwachsen, Selbstverantwortlich, Selbstbewusst, wissen wer ich bin usw.
"Ich bin ich". ja das bin ich. Mit allen meinen Problem und es ist ok so wieso ist; ich bin voll ok!!!
So sah ich mich heute morgen im Spiegel. Ich sah, fühlte und verstand mich! Ich bin ok!
Seit dem Wochenende weiss ich, was er für mich mich bedeutet!
Die volle Akzeptanz von Vergangenheit, kein "Schön-Reden", die krasse Wahrheit nicht nur mit Worten akzepieren, sondern auch spüren!
Ich habe diese und diese Vergangenheit gehabt und sie war einfach Scheisse (oh Schmerz; lasse es zu)
Die Gegenwart sieht auch Scheisse aus und es ist einfach so punkt (autsch zum zum Zweiten)
Ich bin 32 Jahre alt, heisse Volenté, wohne hier.... und habe eine scheiss Vergangenheit, eine scheiss Gegenwart, ich habe diese und diese Probleme.
ICH bin ok so!!!
Pusch und ich habe es endlich begriffen, was es bedeutet, akzeptieren (radikal akzeptieren).
Ich habe immernoch die gleichen Probleme, doch in mir, tief in mir hat sich einen Schalter umgestellt. Dieser Schalten kann ich nicht fassen, er hat aber eine riesige Auswirkung auf mich! Erwachsen, Selbstverantwortlich, Selbstbewusst, wissen wer ich bin usw.
"Ich bin ich". ja das bin ich. Mit allen meinen Problem und es ist ok so wieso ist; ich bin voll ok!!!
So sah ich mich heute morgen im Spiegel. Ich sah, fühlte und verstand mich! Ich bin ok!
06.09.2011
alles auf grün?
Das Leben, die Gefühle, die Gedanken usw. können einem manchmal Streiche spielen.
Ich fühle etwas, was überhaupt nicht zur Situation passt.
Ich denke etwas, was ich nicht zuordnen kann, warum ich das jetzt denke.
Das Leben ist so etwas komplexes!
Was gehört in das Leben?
Freunde, Gefühle, Hobbies...
Was schenkst du viel Aufmerksamkeit?
Ist deine Aufmerksamkeit auf das richtige gerichtet oder ist es gar nicht so wichtig?
Was erachtest du als wichtig?
Das du glücklich bist? Dein Hobbie?
Vielleicht bist du schon so weit, dass du kurze Auszeiten nimmst, damit du überhaupt spüren kannst, was gerade wichtig ist? (Wenn nicht teste es mal aus.z.B. bei der Arbeit 3 Mal bewusst ein und ausatmen. fühlen wie der Atem fliesst. Bist du gestresst und atmest sehr oberflächlich?)
Wer ist dir wichtig im Leben?
Dein Nachbar, der vielleicht alleine ist und sich dadurch einsam fühlt?
Ihm mal ein paar Minuten schenkst, ihm mal ein kurzen Besuch machst?
Oder sind es Freunde, die dir eigentlich überhaupt nichts geben und nur nehmen?
Ja wir brauchen immer mal eine Verschnaufspause. So eine Pause kann überall gemacht werden.
3 Mal 1 Minute im Tag und sich bewusst werden, wie sich der Körper fühlt, was für Gefühle da sind, was denkt man gerade. Gibt dir sehr viel Kaft für die nächsten Schritte.
Ist doch gar nicht soviel, um etwas bewusster durchs Leben zu gehen. Versuch es mal, dir ein paar Sekunden bis eine Minute Zeit zu nehmen pro Tag. Um zur Ruhe zu kommen.
Ich fühle etwas, was überhaupt nicht zur Situation passt.
Ich denke etwas, was ich nicht zuordnen kann, warum ich das jetzt denke.
Das Leben ist so etwas komplexes!
Was gehört in das Leben?
Freunde, Gefühle, Hobbies...
Was schenkst du viel Aufmerksamkeit?
Ist deine Aufmerksamkeit auf das richtige gerichtet oder ist es gar nicht so wichtig?
Was erachtest du als wichtig?
Das du glücklich bist? Dein Hobbie?
Vielleicht bist du schon so weit, dass du kurze Auszeiten nimmst, damit du überhaupt spüren kannst, was gerade wichtig ist? (Wenn nicht teste es mal aus.z.B. bei der Arbeit 3 Mal bewusst ein und ausatmen. fühlen wie der Atem fliesst. Bist du gestresst und atmest sehr oberflächlich?)
Wer ist dir wichtig im Leben?
Dein Nachbar, der vielleicht alleine ist und sich dadurch einsam fühlt?
Ihm mal ein paar Minuten schenkst, ihm mal ein kurzen Besuch machst?
Oder sind es Freunde, die dir eigentlich überhaupt nichts geben und nur nehmen?
Ja wir brauchen immer mal eine Verschnaufspause. So eine Pause kann überall gemacht werden.
3 Mal 1 Minute im Tag und sich bewusst werden, wie sich der Körper fühlt, was für Gefühle da sind, was denkt man gerade. Gibt dir sehr viel Kaft für die nächsten Schritte.
Ist doch gar nicht soviel, um etwas bewusster durchs Leben zu gehen. Versuch es mal, dir ein paar Sekunden bis eine Minute Zeit zu nehmen pro Tag. Um zur Ruhe zu kommen.
28.08.2011
eine Woche vorbei
Am ersten Tag hatten wir "nur" Administratives und Organisatorisches.
Also Hausordnung, Ämtliplan und solche Sachen.
Am zweiten Tag war mein schlimmster Tag, danach ging es gut.
Am Freitag fehlte ich, weil mein Körper einfach keine Kraft mehr hatte.
War auch eine grosse Umstellung von ab und zu mal eine Stunde sitzen, gleich auf täglich vier Stunden sitzen! Klar hatten wir jede Stunde eine Pause, aber war halt doch eine riesige Umstellung.
Dank der richtigen Medikamenten-Einstellung konnte ich wenigstens gut reisen und den Unterricht konzentriert folgen.
Die anderen Teilnehmer des Kurses, soweit ich sie in einer Woche kennenlernen konnte, sind alle in Ordnung. Verstehe mich mit allen gut, vielleicht mit einigen besser.
Vieles war wir dort lernte bis jetzt, ist für mich schon selbstverständlich, da ich schon "Kunden" betreue im Spital. Interessant war das Thema Esseneingeben. Dort habe ich noch bewusst gelernt, was die richtige Körperhaltung ist. In der Abteilung, in der ich arbeite, schaut eigentlich das Pflegepersonal schon, dass der Kunde die richtige Körperhaltung hat. Aber ich habe unbewusst auch darauf geschaut und wenn nötig etwas verbessert.
Vielleicht liegt es daran, dass ich mich selber schon sehr viel mit der richtigen Körperhaltung beschäftigen musste, dank meiner körperlichen Leiden.
Das der Kunde das Essen verweigert, habe ich auch schon erlebt. Motivieren motivieren und nochmals motivieren. Wenn der Kunde gar nicht essen will, wusste ich, dass das Personal schon schauen wird, dass der Kunder nicht verhungert!
Der grösste Unterschied zwischen der freiwilligen Arbeit und der "normalen" Arbeit wird sein, dass ich eine fixe Zeit habe beim Kunden. Das wird für mich sicher nicht einfach sein.
Obwohl ich auch bei der freiwilligen Arbeit mit eine gewisse Zeit vornehme, aber wenn ich merke, dass der Kunde mich noch benötigt, kann ich noch etwas länger bleiben. z.B. wenn er noch nicht eingeschlafen ist, wenn er nach der Essenseingabe noch etwas reden möchte usw.
Aber ich habe auch die Freiheit, dass ich etwas kürzer dort bleibe, wenn z.B. bei der Sitzwache, eine halbe Stunde früher gehen, wenn der Kunde friedliche schläft!
Sonst fühle ich mich wohl in dem Kurs. Manchmal merke ich halt das Hyperaktiv, an guten Tagen trotz den Medikamenten. Da würde ich gerne schon nach 30min ne Pause machen.
Leider musste auch der Haushalt leiden, da ich nach dem Kurs zu müde, erschöpft oder zu hyperig war, um irgendetwas noch richtig hinzukriegen.
So das wäre es mal kurz zu der ersten Kurswoche.
Also Hausordnung, Ämtliplan und solche Sachen.
Am zweiten Tag war mein schlimmster Tag, danach ging es gut.
Am Freitag fehlte ich, weil mein Körper einfach keine Kraft mehr hatte.
War auch eine grosse Umstellung von ab und zu mal eine Stunde sitzen, gleich auf täglich vier Stunden sitzen! Klar hatten wir jede Stunde eine Pause, aber war halt doch eine riesige Umstellung.
Dank der richtigen Medikamenten-Einstellung konnte ich wenigstens gut reisen und den Unterricht konzentriert folgen.
Die anderen Teilnehmer des Kurses, soweit ich sie in einer Woche kennenlernen konnte, sind alle in Ordnung. Verstehe mich mit allen gut, vielleicht mit einigen besser.
Vieles war wir dort lernte bis jetzt, ist für mich schon selbstverständlich, da ich schon "Kunden" betreue im Spital. Interessant war das Thema Esseneingeben. Dort habe ich noch bewusst gelernt, was die richtige Körperhaltung ist. In der Abteilung, in der ich arbeite, schaut eigentlich das Pflegepersonal schon, dass der Kunde die richtige Körperhaltung hat. Aber ich habe unbewusst auch darauf geschaut und wenn nötig etwas verbessert.
Vielleicht liegt es daran, dass ich mich selber schon sehr viel mit der richtigen Körperhaltung beschäftigen musste, dank meiner körperlichen Leiden.
Das der Kunde das Essen verweigert, habe ich auch schon erlebt. Motivieren motivieren und nochmals motivieren. Wenn der Kunde gar nicht essen will, wusste ich, dass das Personal schon schauen wird, dass der Kunder nicht verhungert!
Der grösste Unterschied zwischen der freiwilligen Arbeit und der "normalen" Arbeit wird sein, dass ich eine fixe Zeit habe beim Kunden. Das wird für mich sicher nicht einfach sein.
Obwohl ich auch bei der freiwilligen Arbeit mit eine gewisse Zeit vornehme, aber wenn ich merke, dass der Kunde mich noch benötigt, kann ich noch etwas länger bleiben. z.B. wenn er noch nicht eingeschlafen ist, wenn er nach der Essenseingabe noch etwas reden möchte usw.
Aber ich habe auch die Freiheit, dass ich etwas kürzer dort bleibe, wenn z.B. bei der Sitzwache, eine halbe Stunde früher gehen, wenn der Kunde friedliche schläft!
Sonst fühle ich mich wohl in dem Kurs. Manchmal merke ich halt das Hyperaktiv, an guten Tagen trotz den Medikamenten. Da würde ich gerne schon nach 30min ne Pause machen.
Leider musste auch der Haushalt leiden, da ich nach dem Kurs zu müde, erschöpft oder zu hyperig war, um irgendetwas noch richtig hinzukriegen.
So das wäre es mal kurz zu der ersten Kurswoche.
17.08.2011
noch ein paar Tage....
Hallo unbekannter oder bekannter Leser
(ja die frauen sind damit immer auch inbegriffen, mache nicht immer diese verweiblichung)
Am. 22 August beginne ich mit einer Umschulung zur "Betreuungsdienst-Mitarbeiterin".
Habe gemischte Gefühle.
Auf eine Art freue ich mich riesig, denn es ist genau das, was ich immer machen wollte.
Nur dachte ich, dafür brauche ich eine Ausbildung im Medizinischen, Pflegerischen Bereich. Mindestens irgendwie mit der Betreuung von Menschen Erfahrung zu haben.
Dadurch die Unsicherheit, Angst, schaff ich das wirklich ohne irgendwelche Grundkenntnisse?!
Ich arbeite sicher schon als ehrenamtliche (freiwillige) Mitarbeiterin im Spital und mache schon etwas ähnliches, aber trotzdem...
Tja mal kucken... mein Bestes geben... wenn es jetzt nicht sein sollte, dann in einem halben Jahr oder einem Jahr nochmals versuchen!
Also die nervigen Sprüche, die mir Mut geben sollten ("du schafft das schon", "du hast einen starken willen" "ich glaub an dich" usw)... lasst es doch einfach!!!
Realistisch bleiben, bitte! Entweder es geht oder eben nicht... egal. Ich gebe mein Bestes, entweder reicht es oder eben nicht. Wenn nicht geht die Welt nicht unter, es gibt wieder einen Kurs...
Könnt an mich denken und für mich beten... aber bitte keine so nervigen Sprüche!
(ja die frauen sind damit immer auch inbegriffen, mache nicht immer diese verweiblichung)
Am. 22 August beginne ich mit einer Umschulung zur "Betreuungsdienst-Mitarbeiterin".
Habe gemischte Gefühle.
Auf eine Art freue ich mich riesig, denn es ist genau das, was ich immer machen wollte.
Nur dachte ich, dafür brauche ich eine Ausbildung im Medizinischen, Pflegerischen Bereich. Mindestens irgendwie mit der Betreuung von Menschen Erfahrung zu haben.
Dadurch die Unsicherheit, Angst, schaff ich das wirklich ohne irgendwelche Grundkenntnisse?!
Ich arbeite sicher schon als ehrenamtliche (freiwillige) Mitarbeiterin im Spital und mache schon etwas ähnliches, aber trotzdem...
Tja mal kucken... mein Bestes geben... wenn es jetzt nicht sein sollte, dann in einem halben Jahr oder einem Jahr nochmals versuchen!
Also die nervigen Sprüche, die mir Mut geben sollten ("du schafft das schon", "du hast einen starken willen" "ich glaub an dich" usw)... lasst es doch einfach!!!
Realistisch bleiben, bitte! Entweder es geht oder eben nicht... egal. Ich gebe mein Bestes, entweder reicht es oder eben nicht. Wenn nicht geht die Welt nicht unter, es gibt wieder einen Kurs...
Könnt an mich denken und für mich beten... aber bitte keine so nervigen Sprüche!
17.07.2011
alleine.... nicht einsam
Hallo Welt....
Jaja... man ist alleine auf dieser Welt... einsam nicht, aber alleine.
Alle sind beschäftigt! Mit sich, Arbeit, Familie oder was es sonst noch gibt. Vielleicht ein Hobbie?
Ich will ja auch ein Hobbie ausüben, wie z.B. Tanzen oder so was.
z.b. bei www.city-gym.ch gibt ein grosses Angebot. Vieles würde mich interessieren.
Preise sind auch akzeptabel. Hätte auch noch 50% Rabatt.
Aber alleine?
Klar könnte ich alleine gehen. Würde sicher neue Menschen kennenlernen, man hätte ein gemeinsames Interesse... vielleicht würde auch eine Freundschaft entstehen. Aber den Mut müsste man haben, alleine zu gehen.
Vielleicht gemeinsam an ein Probetraining gehen. Vielleicht könnte ich danach auch alleine gehen. Nur den ersten Schritt, wäre schon einfacher, wenn mich jemand begleiten würde!
Vielleicht gehst du mit mir?!?
Jaja... man ist alleine auf dieser Welt... einsam nicht, aber alleine.
Alle sind beschäftigt! Mit sich, Arbeit, Familie oder was es sonst noch gibt. Vielleicht ein Hobbie?
Ich will ja auch ein Hobbie ausüben, wie z.B. Tanzen oder so was.
z.b. bei www.city-gym.ch gibt ein grosses Angebot. Vieles würde mich interessieren.
Preise sind auch akzeptabel. Hätte auch noch 50% Rabatt.
Aber alleine?
Klar könnte ich alleine gehen. Würde sicher neue Menschen kennenlernen, man hätte ein gemeinsames Interesse... vielleicht würde auch eine Freundschaft entstehen. Aber den Mut müsste man haben, alleine zu gehen.
Vielleicht gemeinsam an ein Probetraining gehen. Vielleicht könnte ich danach auch alleine gehen. Nur den ersten Schritt, wäre schon einfacher, wenn mich jemand begleiten würde!
Vielleicht gehst du mit mir?!?
01.07.2011
besser... rückschläge
Jaja wer mich kennt weiss, ich übertreibe immer... alles oder nix...
Die Woche war sehr gut. Ich konnte mit meinen Ängsten gut umgehen.
Am Dienstag war ich nachmittags im Spital arbeiten, habe eine Patientin besucht. Habe sie im Rollstuhl zum Kiosk gefahren, damit sie sich etwas zu lesen kaufen konnte. Dazu hat sie sich etwas zu trinken gekauft und wir haben noch etwas geredet, bevor ich sie wieder zurück ins Zimmer gefahren habe.
Am Mittwoch bin ich zu C. zum Mittagessen gangen. War sehr nervös und war sehr stressig für mich. Aber ich bin gut bei ihr angekommen.
Am Donnerstag Morgen habe ich C. noch zum Einkaufen getroffen.
Am Donnerstag Abend bin ich wieder arbeiten gewesen. Knapp 4 Stunden Sitzwache.
Ja meine Psyche war durch das volle Programm ziemlich überlastet und ich habe die Signale nicht gespürt oder überhört. Sah nur das Gute und habe alles andere ausgeblendet.
Was dann auf der Heimfahrt in der Nacht fast zum Zusammenbruch geführt hat. Zug hatte etwas Verspätung, dass ich in Panik geraten bin. In Winterthur musste ich etwas spurten, damit ich den Anschluss nicht verpasse. Das war dann zuviel und ich hatte eine Panik-Attacke!
Heute Morgen hatte ich Therapie und hätte fast verschlafen!
Tja sollte nicht übertreiben, wenn es einem etwas besser geht!
Ich werde es mir versuchen hinter die Ohren zu schreiben. (Klar wie wenn ich mich lange daran halten würde... ich höre meine Freunde laut lachen!)
Werde versuchen Morgen etwas ruhiger anzugehen. Sollte ja am Sonntag morgen fit sein für die Arbeit in der Kirche und am Abend vielleicht noch Sitzwache zu machen.
Jaja ich weiss, ich weiss... unverbesserlich! Da sag ich ich werde es ruhiger nehmen und habe schon am Sonntag wieder zwei anstrengende Termine....
Die Woche war sehr gut. Ich konnte mit meinen Ängsten gut umgehen.
Am Dienstag war ich nachmittags im Spital arbeiten, habe eine Patientin besucht. Habe sie im Rollstuhl zum Kiosk gefahren, damit sie sich etwas zu lesen kaufen konnte. Dazu hat sie sich etwas zu trinken gekauft und wir haben noch etwas geredet, bevor ich sie wieder zurück ins Zimmer gefahren habe.
Am Mittwoch bin ich zu C. zum Mittagessen gangen. War sehr nervös und war sehr stressig für mich. Aber ich bin gut bei ihr angekommen.
Am Donnerstag Morgen habe ich C. noch zum Einkaufen getroffen.
Am Donnerstag Abend bin ich wieder arbeiten gewesen. Knapp 4 Stunden Sitzwache.
Ja meine Psyche war durch das volle Programm ziemlich überlastet und ich habe die Signale nicht gespürt oder überhört. Sah nur das Gute und habe alles andere ausgeblendet.
Was dann auf der Heimfahrt in der Nacht fast zum Zusammenbruch geführt hat. Zug hatte etwas Verspätung, dass ich in Panik geraten bin. In Winterthur musste ich etwas spurten, damit ich den Anschluss nicht verpasse. Das war dann zuviel und ich hatte eine Panik-Attacke!
Heute Morgen hatte ich Therapie und hätte fast verschlafen!
Tja sollte nicht übertreiben, wenn es einem etwas besser geht!
Ich werde es mir versuchen hinter die Ohren zu schreiben. (Klar wie wenn ich mich lange daran halten würde... ich höre meine Freunde laut lachen!)
Werde versuchen Morgen etwas ruhiger anzugehen. Sollte ja am Sonntag morgen fit sein für die Arbeit in der Kirche und am Abend vielleicht noch Sitzwache zu machen.
Jaja ich weiss, ich weiss... unverbesserlich! Da sag ich ich werde es ruhiger nehmen und habe schon am Sonntag wieder zwei anstrengende Termine....
15.06.2011
Medikamente
Was ein kleiner Wechsel eines Medikaments alles bewirken kann.
Ich habe meine Allergie-Tablette ersetzt durch ein generika von Zytec!
Zuerst habe ich eine ganze Tablette geschluckt, das hat mich dann so müde gemacht, dass ich gar nicht mehr aus dem Bett gekommen bin. Jetzt nehme ich Morgens eine halbe und Abends eine halbe.
Diese Tablette wirkt viel besser, ich kann täglich raus ohne danach Kortison schlucken zu müssen!
Dazu haben sich viele negative Symptome verkleinert! Vorher konnte ich nicht kaum noch aus der Wohnung, jetzt nach fast 2 Wochen mit dem neuen Medikament gehe ich wieder täglich 2 Mal spazieren! Ich habe nicht mehr so krasse Alpträume, ich bin nicht mehr von einer extremen Unruhe getrieben.
Ich bin wieder ich! Das was mir am meisten gefehlt hat, war die Spontanität. Jetzt überlege ich zwar nicht mehr viel, wenn ich eine Idee habe, aber ich kann es wenigstens wieder umsetzen!
Ich verschiebe es nicht immer und immer wieder. Ich tu es einfach!
Ich kann das Leben wieder geniessen! Lets party, ich bin häääpppiii!
So das wärs...
Ich habe meine Allergie-Tablette ersetzt durch ein generika von Zytec!
Zuerst habe ich eine ganze Tablette geschluckt, das hat mich dann so müde gemacht, dass ich gar nicht mehr aus dem Bett gekommen bin. Jetzt nehme ich Morgens eine halbe und Abends eine halbe.
Diese Tablette wirkt viel besser, ich kann täglich raus ohne danach Kortison schlucken zu müssen!
Dazu haben sich viele negative Symptome verkleinert! Vorher konnte ich nicht kaum noch aus der Wohnung, jetzt nach fast 2 Wochen mit dem neuen Medikament gehe ich wieder täglich 2 Mal spazieren! Ich habe nicht mehr so krasse Alpträume, ich bin nicht mehr von einer extremen Unruhe getrieben.
Ich bin wieder ich! Das was mir am meisten gefehlt hat, war die Spontanität. Jetzt überlege ich zwar nicht mehr viel, wenn ich eine Idee habe, aber ich kann es wenigstens wieder umsetzen!
Ich verschiebe es nicht immer und immer wieder. Ich tu es einfach!
Ich kann das Leben wieder geniessen! Lets party, ich bin häääpppiii!
So das wärs...
08.06.2011
Spannend
Bekomme gestern abend einen Anruf von einem Nachbarn. Zuerst wusste ich nicht, wer es war, denn ich kannte die Nummer nicht. Ich habe im online Telefonbuch nachgeschaut und herausgefunden, dass es jemand war, der fast neben mir wohnt. Da war ich neugierig und habe zurückgerufen.
Wir haben uns dann spontan entschieden, miteinander spazieren zu gehen.
Wir hatten eine gute Zeit zusammen, viel geredet und am Schluss miteinander gebetet.
Nach sehr langer Zeit, konnte ich wieder mal laut beten in Anwesenheit einer fast fremden Person. Es hat mir sehr gut getan. Zu meinem Glaube zu stehen, durch das Gebet, eine starke Bindung zu dieser Person, mir und Gott hergestellt zu haben. So ein gemeinsames Gebet tut so unendlich gut, stärkt und gibt Sicherheit.
Manchmal sind Gottes Wege einfach wunderbar! Er tut Wunder, wo Menschen schon lange nicht mehr daran glauben!
Durch das Gespräch mit der Person habe ich wieder einen klaren Blick für meinen Weg, den ich gehen sollte bekommen. Es bringt nichts von der Wahrheit wegzurennen. Die Wahrheit sollte nicht verschwiegen werden! Was passiert ist, ist passiert und sollte nicht mein Leben erschweren! Ich muss den ersten Schritt wagen, vorwärts gehen und nicht stehenbleiben!
Schweigen ist keine Lösung! Es blockiert die Gefühle, es blockiert alles was mein Leben anbelangt! Nur wenn ich den schwierigen Schritt wage, kann ich etwas verändern. Jeder Mensch ist für sein Leben selber verantwortlich. Ich kann schweigen und so tun, wie wenn alles in Ordnung ist... Der grösste Feind ist man selber!!! Das ist eine Tatsache. Sich selber anlügen! Etwas sich selber solange schön reden, bis man überzeugt ist, dass es so ist! Ja so ist es. Der grösste Feind ist man selbst!
Solange ich meinen eigenen Feind nicht besiege, werde ich immer in Angst leben!
Angst vor mir selbst!
Angst vor der Wahrheit, die ich selber schön rede!
Ich kann mein eigenes Ich solange belügen, bis die Lüge zur Wahrheit wird.
....aber tief in mir weiss ich, dass die Wahrheit eine Lüge ist!!!
Gott steh mir bei und hilf mir, die Wahrheit zu zulassen. Die Gefühle zu fühlen, auch wenn sie unendlich schmerzhaft sind! Passiert ist passiert!
Wir haben uns dann spontan entschieden, miteinander spazieren zu gehen.
Wir hatten eine gute Zeit zusammen, viel geredet und am Schluss miteinander gebetet.
Nach sehr langer Zeit, konnte ich wieder mal laut beten in Anwesenheit einer fast fremden Person. Es hat mir sehr gut getan. Zu meinem Glaube zu stehen, durch das Gebet, eine starke Bindung zu dieser Person, mir und Gott hergestellt zu haben. So ein gemeinsames Gebet tut so unendlich gut, stärkt und gibt Sicherheit.
Manchmal sind Gottes Wege einfach wunderbar! Er tut Wunder, wo Menschen schon lange nicht mehr daran glauben!
Durch das Gespräch mit der Person habe ich wieder einen klaren Blick für meinen Weg, den ich gehen sollte bekommen. Es bringt nichts von der Wahrheit wegzurennen. Die Wahrheit sollte nicht verschwiegen werden! Was passiert ist, ist passiert und sollte nicht mein Leben erschweren! Ich muss den ersten Schritt wagen, vorwärts gehen und nicht stehenbleiben!
Schweigen ist keine Lösung! Es blockiert die Gefühle, es blockiert alles was mein Leben anbelangt! Nur wenn ich den schwierigen Schritt wage, kann ich etwas verändern. Jeder Mensch ist für sein Leben selber verantwortlich. Ich kann schweigen und so tun, wie wenn alles in Ordnung ist... Der grösste Feind ist man selber!!! Das ist eine Tatsache. Sich selber anlügen! Etwas sich selber solange schön reden, bis man überzeugt ist, dass es so ist! Ja so ist es. Der grösste Feind ist man selbst!
Solange ich meinen eigenen Feind nicht besiege, werde ich immer in Angst leben!
Angst vor mir selbst!
Angst vor der Wahrheit, die ich selber schön rede!
Ich kann mein eigenes Ich solange belügen, bis die Lüge zur Wahrheit wird.
....aber tief in mir weiss ich, dass die Wahrheit eine Lüge ist!!!
Gott steh mir bei und hilf mir, die Wahrheit zu zulassen. Die Gefühle zu fühlen, auch wenn sie unendlich schmerzhaft sind! Passiert ist passiert!
05.06.2011
länger ist es her... ja...
Hallo Freunde, Bekannte und Unbekannte, schön schaust du auf meinem Blog vorbei.
Hier wo ich ein kleiner Teil meines Lebens mit dir teile...
Ob du vielleicht ein regelmässiger Besucher bist? Jemand den ich kenne? Oder jemand fremdes?
Ich weiss es nicht und will auch nicht forschen, wer denn so auf meinem Blog reinschaut.
Ja die Zeit mit meinem Untermieter ist zu Ende. Eine schöne Zeit, eine lustige Zeit, eine schwierige Zeit, eine Nerven tötende Zeit... alles miteinander, nacheinander ... einen Monat und denke immer es sei eine längere Zeit gewesen!
Viele Abende gemeinsam auf dem Sofa sitzend am Fernsehen schauen; auf dem Balkon sitzend Zigaretten rauchen und Geschichten erzählen.
Viel gelacht über Vergangenes, Missgeschicke und sonstige lustige Sachen.
Ich habe seine Schwester etwas kennengelernt, also wir haben Stunde miteinander telefoniert, manchmal gechattet und selten mal ein SMS geschickt.
Es war eine gute Zeit ich konnte viel über mich lernen und über meine Gefühle, Empfindungen usw.
Jetzt wohne ich seit Freitag wieder alleine und ich geniesse es. Es ist definitiv schöner, erholsamer und freier alleine zu wohnen! In der nächsten Zeit, werde ich niemanden bei mir wohnen lassen. Vielleicht in ein paar Tagen, Wochen mal jemanden zum Uebernachten, mehr nicht!!!
Momentan geniesse ich es einfach meine Wohnung wieder für mich zu haben, kann tun und lassen was ich will. Nie muss ich vorsichtig sein in der Nacht, wenn ich wieder mal in der Wohnung rumtigere! Kann Besteck fallen lassen, kann Türen zufallen lassen und Fernseh schauen wie ich will ohne irgendjemanden zu stören, juhuu!!!
Hier wo ich ein kleiner Teil meines Lebens mit dir teile...
Ob du vielleicht ein regelmässiger Besucher bist? Jemand den ich kenne? Oder jemand fremdes?
Ich weiss es nicht und will auch nicht forschen, wer denn so auf meinem Blog reinschaut.
Ja die Zeit mit meinem Untermieter ist zu Ende. Eine schöne Zeit, eine lustige Zeit, eine schwierige Zeit, eine Nerven tötende Zeit... alles miteinander, nacheinander ... einen Monat und denke immer es sei eine längere Zeit gewesen!
Viele Abende gemeinsam auf dem Sofa sitzend am Fernsehen schauen; auf dem Balkon sitzend Zigaretten rauchen und Geschichten erzählen.
Viel gelacht über Vergangenes, Missgeschicke und sonstige lustige Sachen.
Ich habe seine Schwester etwas kennengelernt, also wir haben Stunde miteinander telefoniert, manchmal gechattet und selten mal ein SMS geschickt.
Es war eine gute Zeit ich konnte viel über mich lernen und über meine Gefühle, Empfindungen usw.
Jetzt wohne ich seit Freitag wieder alleine und ich geniesse es. Es ist definitiv schöner, erholsamer und freier alleine zu wohnen! In der nächsten Zeit, werde ich niemanden bei mir wohnen lassen. Vielleicht in ein paar Tagen, Wochen mal jemanden zum Uebernachten, mehr nicht!!!
Momentan geniesse ich es einfach meine Wohnung wieder für mich zu haben, kann tun und lassen was ich will. Nie muss ich vorsichtig sein in der Nacht, wenn ich wieder mal in der Wohnung rumtigere! Kann Besteck fallen lassen, kann Türen zufallen lassen und Fernseh schauen wie ich will ohne irgendjemanden zu stören, juhuu!!!
14.05.2011
....hat seinen grund...
Ich glaube es immernoch... alles hat seinen Grund... nur manchmal verstehe ich es nicht.
Warum braucht es immer einen Knall, geht es nicht auch anders?!
Türe könnte auch leise zugehen...
Nicht?
Ein "Stop"-Schild würde auch reichen. Ok, dort könnte ich auch noch den Kopf anschlagen....
aber wäre immernoch besser als ein riesige Knall und ich weiss nicht mehr wo ich bin, wer ich bin und wohin ich soll!
Ich weiss ja schon, dass es bei mir manchmal einen Knall braucht, dass ich etwas kapiere. Aber ich mag langsam einfach nicht mehr. Türe auf, Türe zu... und jetzt muss ich wieder die offene Türe suchen!
Bringt es überhaupt noch zu kämpfen?
Soll ich nicht einfach aufgeben?
Mich in meine Wohnung verkriechen und dort vor mich her vegetieren?!
Die Welt draussen drehen lassen?
Was bringt es für ein schönes Leben, ein gutes Leben zu kämpfen?
Ein stabiles Leben......... "normales" Leben!
Verliere doch immer! Ich werde zerkaut und ausgespuckt!
Vielleicht sogar ausgenutzt?!?
Scheisse!
Warum braucht es immer einen Knall, geht es nicht auch anders?!
Türe könnte auch leise zugehen...
Nicht?
Ein "Stop"-Schild würde auch reichen. Ok, dort könnte ich auch noch den Kopf anschlagen....
aber wäre immernoch besser als ein riesige Knall und ich weiss nicht mehr wo ich bin, wer ich bin und wohin ich soll!
Ich weiss ja schon, dass es bei mir manchmal einen Knall braucht, dass ich etwas kapiere. Aber ich mag langsam einfach nicht mehr. Türe auf, Türe zu... und jetzt muss ich wieder die offene Türe suchen!
Bringt es überhaupt noch zu kämpfen?
Soll ich nicht einfach aufgeben?
Mich in meine Wohnung verkriechen und dort vor mich her vegetieren?!
Die Welt draussen drehen lassen?
Was bringt es für ein schönes Leben, ein gutes Leben zu kämpfen?
Ein stabiles Leben......... "normales" Leben!
Verliere doch immer! Ich werde zerkaut und ausgespuckt!
Vielleicht sogar ausgenutzt?!?
Scheisse!
08.05.2011
ähm was oder wo?!
Hallo du ... der/die mein Blog liest....
Wie geht es dir denn so? Warum bist du hier?
Schaulustig? Oder wirklich an mir interessiert?
Wenn du wirklich an mir interessiert bist, warum schreibst du mir denn nie? Oder rufst mich mal an?
Oder schreibst mir mal eine Karte?
Ich fühle mich ja schon ab und zu allein gelassen....
da hab ich doch so eine Adressliste von Menschen, die ich kenne. Mit denen ich es immer gut hatte... Nachbarn, Freunde, Schulfreunde, Bekannte usw. viele Menschen die viel mit mir erlebt haben.
Aber wo sind die denn alle?
Warum muss ich mich denn immer melden? Jaja, die liebe Arbeit, die liebe Familie und dann das und so das... dann musst du ja auch noch in die Ferien.... klar klar klar... ja...ja .... ach nein ich habe genug!!!
Lass mich doch nicht immer vertrösten! Freundschaften müssen gepflegt werden und die sollten nicht einseitig sein. Warum soll ich dich immer kontaktieren?! Kannst du mir einen Grund nennen, warum ich das noch tun sollte?!?
Am Besten ich zerreisse meine Adressliste und vergesse alle, die mir wichtig waren... oder ich dachte, denen bin ich auch wichtig!
Wenn ich das jetzt konsequent durchführen würde.... von den letzten 15 Monaten.... würden von 10 Personen noch 1 Person übrig bleiben!!!
Ich kann die Sprüche einfach nicht mehr hören. Es gibt heute so viele Möglichkeiten, in Kontakt zu treten! Ich rede ja nicht von 2 Stunden telefonieren. Nur ein Lebenszeichen! SMS, eine Postkarte, E-Postkarte, E-Mail oder einen Anruf, kannst ja auch einen Gruss auf dem Telefonbeantworter hinterlassen, wenn ich nicht abnehmen sollte.
Nein ich will dich zu nix zwingen.... nur weil du jetzt einmal ein Lebenszeichen von dir gibt, heisst das noch lange nicht, dass du wirklich an mir interessiert bist! Naiv bin ich denn auch nicht!
Wie geht es dir denn so? Warum bist du hier?
Schaulustig? Oder wirklich an mir interessiert?
Wenn du wirklich an mir interessiert bist, warum schreibst du mir denn nie? Oder rufst mich mal an?
Oder schreibst mir mal eine Karte?
Ich fühle mich ja schon ab und zu allein gelassen....
da hab ich doch so eine Adressliste von Menschen, die ich kenne. Mit denen ich es immer gut hatte... Nachbarn, Freunde, Schulfreunde, Bekannte usw. viele Menschen die viel mit mir erlebt haben.
Aber wo sind die denn alle?
Warum muss ich mich denn immer melden? Jaja, die liebe Arbeit, die liebe Familie und dann das und so das... dann musst du ja auch noch in die Ferien.... klar klar klar... ja...ja .... ach nein ich habe genug!!!
Lass mich doch nicht immer vertrösten! Freundschaften müssen gepflegt werden und die sollten nicht einseitig sein. Warum soll ich dich immer kontaktieren?! Kannst du mir einen Grund nennen, warum ich das noch tun sollte?!?
Am Besten ich zerreisse meine Adressliste und vergesse alle, die mir wichtig waren... oder ich dachte, denen bin ich auch wichtig!
Wenn ich das jetzt konsequent durchführen würde.... von den letzten 15 Monaten.... würden von 10 Personen noch 1 Person übrig bleiben!!!
Ich kann die Sprüche einfach nicht mehr hören. Es gibt heute so viele Möglichkeiten, in Kontakt zu treten! Ich rede ja nicht von 2 Stunden telefonieren. Nur ein Lebenszeichen! SMS, eine Postkarte, E-Postkarte, E-Mail oder einen Anruf, kannst ja auch einen Gruss auf dem Telefonbeantworter hinterlassen, wenn ich nicht abnehmen sollte.
Nein ich will dich zu nix zwingen.... nur weil du jetzt einmal ein Lebenszeichen von dir gibt, heisst das noch lange nicht, dass du wirklich an mir interessiert bist! Naiv bin ich denn auch nicht!
26.04.2011
Zustand kritisch...
ach mir geht es sowas von bäää. Was solls. Ich muss durchhalten. Arzt ist in den Ferien.
Klar könnte ich ins KIZ, aber nein ich will nicht! Es muss auch ohne gehen.
Auch andere sagen, dass ich besser ins KIZ gehen soll. Nein!
Unvernünftig ich weiss, aber ihr kennt mich ja, oder?!?
Es hat zwar schon "chlöpft", aber ich will trotzdem nicht!
Am Sonntag ist noch A. auf Besuch gekommen, sie hat auch gesagt, dass ich nicht gut aussehe. Und am Abend hatte ich dann eine Panik-Attacke. Ich hatte sie noch nach Hause begleitet. Wir liefen zu ihr nach Hause. Ich hatte dann die Idee auch wieder nach Hause zu laufen. Mir gings ja gut, dachte ich! Tja und auf halben Weg nach Hause, hat sich dann die Psyche verabschiedet! Ich hab es mit der letzten Kraft noch nach Hause geschafft. Zu Hause angekommen, habe ich kurz meinem Mitbewohner erzählt was passiert ist und bin gleich ins Bett!
Jetzt muss ich halt aufpassen was ich tu... damit mir sowas nicht nochmals passiert!
Klar könnte ich ins KIZ, aber nein ich will nicht! Es muss auch ohne gehen.
Auch andere sagen, dass ich besser ins KIZ gehen soll. Nein!
Unvernünftig ich weiss, aber ihr kennt mich ja, oder?!?
Es hat zwar schon "chlöpft", aber ich will trotzdem nicht!
Am Sonntag ist noch A. auf Besuch gekommen, sie hat auch gesagt, dass ich nicht gut aussehe. Und am Abend hatte ich dann eine Panik-Attacke. Ich hatte sie noch nach Hause begleitet. Wir liefen zu ihr nach Hause. Ich hatte dann die Idee auch wieder nach Hause zu laufen. Mir gings ja gut, dachte ich! Tja und auf halben Weg nach Hause, hat sich dann die Psyche verabschiedet! Ich hab es mit der letzten Kraft noch nach Hause geschafft. Zu Hause angekommen, habe ich kurz meinem Mitbewohner erzählt was passiert ist und bin gleich ins Bett!
Jetzt muss ich halt aufpassen was ich tu... damit mir sowas nicht nochmals passiert!
Meiner Psychologin habe ich geschrieben was passiert ist. Sie hat auch vorgeschlagen, dass ich ins KIZ gehen soll. Sie kennt mich ja wirklich schon viele Jahre. Wenn sie sowas vorschlägt, wär es die richtige Entscheidung! Mein Gefühl sagt es ja auch! Aber nein ich will nicht auf mein Gefühl hören!!!
Jetzt habe ich einen Mitbewohner. Ich will doch jetzt nicht ins KIZ oder sogar in die Klinik! Klar ist es eine grosse Umstellung, aber ich fühl mich viel sicherer zu Hause. Zu Hause fühle ich keine Angst mehr, seit er hier ist!
Und wenn ich halt raus muss, gehe ich wenn möglich nicht alleine oder nur an Orte, die ich sehr gut kenne. Dazu habe ich auch Medikamente, die ich nehmen kann.
Und wenn ich halt raus muss, gehe ich wenn möglich nicht alleine oder nur an Orte, die ich sehr gut kenne. Dazu habe ich auch Medikamente, die ich nehmen kann.
Ich passe schon auf mich auf... keine Angst! Ich verspreche, wenn ich mir selber nicht mehr helfen kann, dass ich im KIZ anrufen werde!
Sonst war ja das Wochenende voll in Ordnung, auch wenn ich klar merkte, dass meine Psyche nicht mehr so will. Wenn ich auf mich gehört hätte, hätte ich schon seit paar Tagen gemerkt, dass ich in einer Depression hänge!
Meinen Schlangen geht es gut. Sollte jetzt dann Futter kaufen gehen. Diese Woche irgendwie muss ich es schaffen. Sie sind seit kurzem ziemlich aktiv. Es ist Vermehrungszeit hehe. Ist immer Action im Terrarium.
22.04.2011
erster Abend mit Mitbewohner
Heute noch gearbeitet von 14.00 bis 17.00 Uhr und war um 18.05 Uhr zu Hause. Mein Mitbewohner war schon zu Hause... wir haben es uns gerade gemütlich gemacht auf dem Balkon, etwas geredet und Zigi's geraucht.
Als wir uns es gerade richtig gemütlich hatten, hat sein Bruder angerufen. Schon wurde ich gefragt, ob er kurz auf Besuch kommen kann. Wau kaum eingezogen schon werden solche Fragen gestellt!!!
War zwar total übermüdet, aber habe dann zugesagt. Mein Mitbewohner hat uns dann Pizza bestellt und sein Bruder hat ein Pack Bier gebracht. Mit Bier und Pizza hatten wir einen lustigen Abend auf dem Balkon.
Immer diese Diskussionen über das Militär... ach hilfe! Als die Sonne hinter den Hügel unterging, ging ich dann wieder in die Wohnung, weil es mir zu kalt wurde.
Um ca. 21 Uhr verlies uns sein Bruder.
War irgendwie voll ok. Habe das irgendwie in den letzten Jahren total vermisst... Besuch!
Gemütliche Abend zu zweit oder mehr... zusammensitzen über alte Zeiten reden, die aktuelle Zeit und einfach Zeit zusammen geniessen.
Als wir uns es gerade richtig gemütlich hatten, hat sein Bruder angerufen. Schon wurde ich gefragt, ob er kurz auf Besuch kommen kann. Wau kaum eingezogen schon werden solche Fragen gestellt!!!
War zwar total übermüdet, aber habe dann zugesagt. Mein Mitbewohner hat uns dann Pizza bestellt und sein Bruder hat ein Pack Bier gebracht. Mit Bier und Pizza hatten wir einen lustigen Abend auf dem Balkon.
Immer diese Diskussionen über das Militär... ach hilfe! Als die Sonne hinter den Hügel unterging, ging ich dann wieder in die Wohnung, weil es mir zu kalt wurde.
Um ca. 21 Uhr verlies uns sein Bruder.
War irgendwie voll ok. Habe das irgendwie in den letzten Jahren total vermisst... Besuch!
Gemütliche Abend zu zweit oder mehr... zusammensitzen über alte Zeiten reden, die aktuelle Zeit und einfach Zeit zusammen geniessen.
Mein Mitbewohner ist glücklich mit seinem Zimmer. Er war erstaunt wie gross das Zimmer ist, wenn es leer geräumt ist. Hoffe, er kann dann auch gut schlafen... in seinem Zimmer. Das wird ja ein Weilchen sein Zimmer sein!
Mein Zimmer ist ziemlich vorgestellt mit Möbel, keine freie Wand mehr! Schreibtisch, Bett, mein riesiger Kleiderschrank, Bücherregel... ja das wäre es bald mal...
Mein Bett ist fall schon 10 Jahre alt! Krass wie die Zeit vorbei gerast ist.... aber darüber will ja gar nicht schreiben...
Mein Zimmer ist ziemlich vorgestellt mit Möbel, keine freie Wand mehr! Schreibtisch, Bett, mein riesiger Kleiderschrank, Bücherregel... ja das wäre es bald mal...
Mein Bett ist fall schon 10 Jahre alt! Krass wie die Zeit vorbei gerast ist.... aber darüber will ja gar nicht schreiben...
Daher ende ich jetzt hier...
Morgen bin ich übrigens schon einen Nachmittag alleine zu Hause, hehe. Er trifft sich in Zürich mit jemanden, juhuu. Grins... werde mir einen Entspannungs-Tag gönnen! Habe ich verdient, 3 Tage fast nur ausgemistet, umgestellt und sortiert. War manchmal ziemlich schwierig einen neuen Platz zu finden, obwohl ich sooo viel Platz habe. Umdenken! Jaja ich mit meiner fixen Struktur.. neu organisieren, umdenken...
07.04.2011
Mitbewohner St.
Heute wird sich entscheiden, ob meine Mitbewohner heute Abend auszieht oder nicht!
Wenn er heute wieder sein Bestes gibt, werde ich heute Abend wieder alleine wohnen.
Er ist am Freitag Abend eingezogen. Seit da haben wir viele Stunden miteinander auf dem Sofa, auf dem Balkon und am Esstisch verbracht.
St. ist eine langjährige Bekanntschaft, die ich durch meinen Ex-Mann kennengelernt habe. Immer haben wir uns am Bahnhof getroffen, wenn er wieder die Esel spazieren führen ist. Er hat mich auch schon angerufen und wir sind gemeinsam mit den Tieren spazieren gegangen.
Ich habe mich sehr schnell an St. gewöhnt. Er ist ein super Typ. Ein umgänglicher Mensch. Einfach lieb, freundlich, offen und ehrlich.
Nein ich habe mich nicht verliebt, ich mag ihn einfach als Mensch. Wir können gut miteinander reden. Als Freunde voll ok.
Irgendwie erinnert er mich ein bisschen an L. Aber doch auch nicht. Irgendetwas ist da, dass ich ihn als Mitbewohner mag....
Den Abend abwarten und schauen, ob er nochmals bei mir vorbeikommt oder nicht.
Wenn er heute wieder sein Bestes gibt, werde ich heute Abend wieder alleine wohnen.
Er ist am Freitag Abend eingezogen. Seit da haben wir viele Stunden miteinander auf dem Sofa, auf dem Balkon und am Esstisch verbracht.
St. ist eine langjährige Bekanntschaft, die ich durch meinen Ex-Mann kennengelernt habe. Immer haben wir uns am Bahnhof getroffen, wenn er wieder die Esel spazieren führen ist. Er hat mich auch schon angerufen und wir sind gemeinsam mit den Tieren spazieren gegangen.
Ich habe mich sehr schnell an St. gewöhnt. Er ist ein super Typ. Ein umgänglicher Mensch. Einfach lieb, freundlich, offen und ehrlich.
Nein ich habe mich nicht verliebt, ich mag ihn einfach als Mensch. Wir können gut miteinander reden. Als Freunde voll ok.
Irgendwie erinnert er mich ein bisschen an L. Aber doch auch nicht. Irgendetwas ist da, dass ich ihn als Mitbewohner mag....
Den Abend abwarten und schauen, ob er nochmals bei mir vorbeikommt oder nicht.
25.03.2011
ich kämpfe für mein Mega-Huhn!
Ja, mein Leben ist ein ewiger Kampf! Aber ich lasse mich nicht unterkriegen!!! Nein!
Klar, die Vergangenheit ist scheisse gewesen!
Aber ich versuche mich auch an die guten Erlebnisse zu erinnern!
Mein Mega-Huhn, ja meine Mutter, sie ist mein stolz! Sie wird immer ein Teil meines Lebens bleiben. Ich habe soviele Sachen von ihr in meiner Wohung ausgestellt. Ich reagiere extrem, wenn jemand etwas in die Hand nimmt, dass meiner Mutter gehört hat! Aber ich will sie festhalten, sie nicht vergessen!
Meine Mutter konnte so lustig lachen! Sie hat so lustig geraucht, sie konnte einfach so witzig sein!
Wie sie zum Namen Mega-Huhn kam?!? Ich habe mich immer so amüsiert wie sie geraucht hat. Sie hat mir nicht geglaubt, dass es lustig aussieht. Da habe ich sie überredet vor den Spiegel zu stehen und sich selber zu sehen. Sie hat sich so krumm gelacht. Sie hat sich fast nicht mehr beruhigt! Seit da ist sie mein Mega-Huhn gewesen.
Meine geliebte Mutter, die alles versuchte ein geordnetes Leben zu führen.
Ich werde sie nie nie vergessen!!!
Ja, es tut weh, schrecklich weh, daran zu denken... denn sie ist seit über 10 Jahren nicht mehr unter den Lebenden, sie ruht. Sie hat dem Leid ein Ende gesetzt. Sie hat sich gegen den Kampf entschieden! Irgendwann hatte sie einfach keine Kraft mehr, kein Licht mehr, einfach keinen Halt mehr, alles wurde ihr genommen...
Der entgültige Entscheid hat sie gefällt... den letzten Weg ist sie alleine gegangen und hat es geschafft!
Niemand konnte sie davon abhalten, niemand war da der ihr den nötigen Halt gab... so ist sie von mir gegangen!
Doch ich bin ihr nicht böse! Sie hat sich entschieden, es war ihre Entscheidung... ihr Leben!
Sie bleibt mein lustig-rauchendes, lachendes Mega-Huhn! Immer und ewig, mein Mega-Huhn!!
01.03.2011
erinnerungen... an vergangene tage
Gut habe ich so einen Sammel-Tick!
Postkarten seit ca. 1984 bis heute
Postkarten seit ca. 1984 bis heute
Briefe von Brieffreunden, von der ersten grossen Liebe, von meiner Freundin in der Lehre (haben per interner Post Briefe ausgetauscht)
Ich liebe meine Sammlung an Erinnerungen, Zeitungsartikeln, Briefen, Schulhefte, Rechnungen, Tagebücher, ach einfach alles habe ich behalten.
Es ist zum lachen, zum weinen... lustig und auch ernst. Einfach alles.
Ich konnte beim lesen von Postkarten schon tränen lachen.
Ich liebe meine Sammlung an Erinnerungen, Zeitungsartikeln, Briefen, Schulhefte, Rechnungen, Tagebücher, ach einfach alles habe ich behalten.
Es ist zum lachen, zum weinen... lustig und auch ernst. Einfach alles.
Ich konnte beim lesen von Postkarten schon tränen lachen.
Auf einer Postkarte steht einfach "ich weiss nicht was ich schreiben soll, Gruss...." Ab dieser Karte konnte ich wirklich Tränen lachen!
Logisch brauche ich einfach ein Chaos-Zimmer, wo ich all diese Erinnerungen lagern kann! Mein Chaoszimmer, mein fast heiliges Chaoszimmer!
Finde sicher fast zu jeder Person, mit der ich etwas mehr kontakt hatte, irgend etwas! Ob Foto, Brief, Postkarte.... ich war wirklich erstaunt, von wem ich da alles einen Brief oder Postkarte habe.
Finde sicher fast zu jeder Person, mit der ich etwas mehr kontakt hatte, irgend etwas! Ob Foto, Brief, Postkarte.... ich war wirklich erstaunt, von wem ich da alles einen Brief oder Postkarte habe.
Es ist einfach in Erinnerungen schwelgen.... von den guten alten Zeiten gefangen zu nehmen und lachen, weinen und sich einfach amüsieren!
23.02.2011
kennt du den Spick noch?
Ich habe vor einiger Zeit von meinen Pflegeeltern meine persönlichen Sachen, die ich noch bei ihnen hatte, bekommen.
Heute habe ich den ersten Spick-Ordner genommen und bin damit ins Bett gesessen. Schon interessant, was da so steht. Ich habe viel Ordner, die ich durchlesen kann. Viel Wissen, das ich durchlesen kann und lernen. Viel Lustiges und Ernstes.
Was man als Kind für Probleme hatte, die erste Liebe, die nervigen Eltern... was so gebastelt wurde....
waren das noch Zeiten!
Was man als Kind für Probleme hatte, die erste Liebe, die nervigen Eltern... was so gebastelt wurde....
waren das noch Zeiten!
Erinnerst du dich noch?
An was erinnerst du dich denn?
16.02.2011
kleine L.
Ich bin L. sehr dankbar, dass sie mich so akzeptiert wie ich bin. Das wir so gut miteinander auskommen. Wir können sogar miteinander streiten ohne, dass danach jemand verletzt ist.
Wir haben uns in der schlimmsten Zeit kennengelernt und mussten noch zusammenwohnen. So lernten wir uns wirklich in kurzer Zeit sehr gut kennen. Das waren noch Zeiten. Manchmal muss ich schmunzeln, wenn ich an diese Zeit denke.
Ich hatte manchmal so verrückte Ideen, wie das Zimmer umzustellen, obwohl das verboten war. Leider ist es uns nicht gelungen. Wir hätten fast teilweise die Möbel aus dem Zimmer tragen müssen und dann wäre es aufgefallen was für Blödsinn wir machen.
Die Spaziergänge, wo wir uns gegenseitig ermutigen durften. Die Achtsamkeitsübung auf der Sitzbank am Waldrand. Wie wir jedes Mal zusammengezuckt sind, wenn der Wecker läutete.
Uns Problem mit dem WC... lach, wir mussten manchmal schon lachen.
Wir haben uns in der schlimmsten Zeit kennengelernt und mussten noch zusammenwohnen. So lernten wir uns wirklich in kurzer Zeit sehr gut kennen. Das waren noch Zeiten. Manchmal muss ich schmunzeln, wenn ich an diese Zeit denke.
Ich hatte manchmal so verrückte Ideen, wie das Zimmer umzustellen, obwohl das verboten war. Leider ist es uns nicht gelungen. Wir hätten fast teilweise die Möbel aus dem Zimmer tragen müssen und dann wäre es aufgefallen was für Blödsinn wir machen.
Die Spaziergänge, wo wir uns gegenseitig ermutigen durften. Die Achtsamkeitsübung auf der Sitzbank am Waldrand. Wie wir jedes Mal zusammengezuckt sind, wenn der Wecker läutete.
Uns Problem mit dem WC... lach, wir mussten manchmal schon lachen.
Unsere Party im Zimmer, wenn wir das Zimmer aufräumen wollten.
Das Spiel UNO könnte ich manchmal an die Wand schmeissen, wenn ich an diese Zeit denke. Lustig war, je nach dem wo wir gespielt haben, hat jemand anderer gewonnen. Ich war manchmal fast wütend, wenn ich nie gewonnen habe.
Ich hatte mein Wireless-Modem mitgenommen, damit im Bett am Laptop sitzen konnte. Lange hatte sich L. dagegen gesträubt, das auch zu machen. Irgendwann wollte sie es doch ausprobieren und ich habe ihr die Zugangsdaten gegeben. Danch sah ich sie fast täglich im Bett am Laptop. War eben doch gemütlich, wenn man einen Film im Bett schauen konnte.
Wir haben uns auch per Chat geschrieben, wir sassen fast nebeneinander und schrieben uns, anstatt miteinander zu reden. Wie konnten wir darüber lachen, wie verrückt wir doch waren!
War ich traurig, weil sie früher nach Hause ging. Ich hatte danach lange Probleme mit dem alleine Wohnen. Habe mich einfach daran gewöhnt, nicht alleine zu sein. Dazu war es ja nur ein Zimmer, also wir sassen wirklich fast aufeinander. Meine 3,5 Zimmer-Wohnung kam mir einfach riesig vor. Schon bevor ich wieder nach Hause ging, war mir die Wohnung schon gross vorgekommen, wenn ich am Wochenende zu Hause war.
Ja meine liebe L. ich vermisse sie schon. Wenn ich dann die wenigen Fotos anschaue, die ich von ihr habe... ach waren das schöne Zeiten! Aber wiederholen will ich diese Zeiten sicher nicht. Aber ich erfreue mich an der Erinnerung.
Gottesdienst
Ich war am Sonntag wieder mal in der Kirche, juhuu!
Ich habe um 9 Uhr mit L. vor der Kirche abgemacht. Sie wollte mich unterstützen. Ich bin ihr sehr dankbar, dass sie mich so überrumpelt hat am Freitag mit dem Vorschlag, zusammen in die Kirche zu gehen.
Es ging erstaunlich gut. Keine Angst, keine Unsicherheit, gar nix. Ich habe mich auf alles eingestellt, alles für den Notfall mitgenommen. Aber es ist gar nix passiert.
Ich habe um 9 Uhr mit L. vor der Kirche abgemacht. Sie wollte mich unterstützen. Ich bin ihr sehr dankbar, dass sie mich so überrumpelt hat am Freitag mit dem Vorschlag, zusammen in die Kirche zu gehen.
Es ging erstaunlich gut. Keine Angst, keine Unsicherheit, gar nix. Ich habe mich auf alles eingestellt, alles für den Notfall mitgenommen. Aber es ist gar nix passiert.
Bis kurz vor dem End-Lopreis ging es mir gut. Da wurde es mir dann doch zuviel. Aber ich habe es sehr früh gemerkt, sodass ich dann nicht extrem gestresst war. Draussen habe ich einen Kaffee getrunken und L. hat ein Gipfeli gegessen.
Ich bin erstaunt, dass sich die Angst vor Menschen-Massen so einfach aufgelöst hat. Sicher wird es wieder Zeiten geben, wo die Angst wieder da sein wird. Aber es ist schon nach über einem Jahr wieder mal eine positive Erfahrung mit Menschen-Massen gemacht zu haben.
L. hat mich nach Hause gefahren. Sie war so begeistert von der Umgebung, dass ich vorgeschlagen habe, noch einen Spaziergang zu machen. Ich war so ruhig, wie schon lange nicht mehr. Vielleicht lag es einfach daran, dass L. schon mit mir zusammengewohnt hat. Da ich so nie eine Fasade aufbauen musste, konnte ich einfach sein wie ich bin. Kein Stress mit der Hyperaktivität, kein Stress wegen des zuviel Reden oder sonst was. Ich wusste 100%, dass sie mich schon zurechtweisen wird, wenn ich wieder mal nervig werden sollte.
Ich bin erstaunt, dass sich die Angst vor Menschen-Massen so einfach aufgelöst hat. Sicher wird es wieder Zeiten geben, wo die Angst wieder da sein wird. Aber es ist schon nach über einem Jahr wieder mal eine positive Erfahrung mit Menschen-Massen gemacht zu haben.
L. hat mich nach Hause gefahren. Sie war so begeistert von der Umgebung, dass ich vorgeschlagen habe, noch einen Spaziergang zu machen. Ich war so ruhig, wie schon lange nicht mehr. Vielleicht lag es einfach daran, dass L. schon mit mir zusammengewohnt hat. Da ich so nie eine Fasade aufbauen musste, konnte ich einfach sein wie ich bin. Kein Stress mit der Hyperaktivität, kein Stress wegen des zuviel Reden oder sonst was. Ich wusste 100%, dass sie mich schon zurechtweisen wird, wenn ich wieder mal nervig werden sollte.
07.02.2011
neue woche... neues glück?
Jede Woche nehm ich mir vor, diese Woche schaffe ich es... diese Woche!
Und dann? Kommt sowieso wieder alles anders oder nicht?!
Diese Woche habe ich mir einen Wochenplan gemacht. Mit allen Terminen, Haushalt und was sonst so dazugehört. Klappt es diese Woche? Es muss doch klappen!
Nein, ich denke nicht so. Versuche jeden Tag so zu nehmen wie er kommt. Denn es kann immer etwas unerwartetes dazukommen. Spontan einen Besuch bei der Freundin, Krankheit, einen Anruf, usw.
Gut wenn ich mir einen Plan gemacht habe.
Aber falls irgendetwas dazwischenkommt, versuchen nicht gleich alles an die Wand zu schmeissen.
Ruhig bleiben, tief durchatmen und neu organisieren.
Ob ich das hinkriege sehe ich dann Ende der Woche...
Und dann? Kommt sowieso wieder alles anders oder nicht?!
Diese Woche habe ich mir einen Wochenplan gemacht. Mit allen Terminen, Haushalt und was sonst so dazugehört. Klappt es diese Woche? Es muss doch klappen!
Nein, ich denke nicht so. Versuche jeden Tag so zu nehmen wie er kommt. Denn es kann immer etwas unerwartetes dazukommen. Spontan einen Besuch bei der Freundin, Krankheit, einen Anruf, usw.
Gut wenn ich mir einen Plan gemacht habe.
Aber falls irgendetwas dazwischenkommt, versuchen nicht gleich alles an die Wand zu schmeissen.
Ruhig bleiben, tief durchatmen und neu organisieren.
Ob ich das hinkriege sehe ich dann Ende der Woche...
05.02.2011
Arbeiten tut mir nicht gut
Bin nach der Arbeit um 24 Uhr zu Hause gewesen und tanze mich seit da an durch die Wohnung.
Jedes Mal nach der Arbeit drehe ich ich voll hyperaktiv durch!
Habe die Wohnung tanzend aufgeräumt... habe mir mal zwischendurch einen Kaffee gemacht und in Facebook rumgesurft. Aber hatte immer die Musik im Ohr. Nein nein, ich mache keine laute Party in meiner Wohnung. Schön brav mit Ohrenstöbsel... lach. (Danke vielmals J. für den Ipod) Niemand hört was... nur ich habe die Lautstärke ziemlich aufgedreht, so aufgedreht wie ich momentan bin.
Nach bald zwei stunden Party, werde ich sicher in ein paar stunden extrem Schmerzen haben...(merke es schon jetzt, aber kann nicht aufhören) Jaja selberschuld ich weiss. Kein Mass! Das werde ich sicher nie haben. Entweder ganz oder gar nicht!
Jedes Mal nach der Arbeit drehe ich ich voll hyperaktiv durch!
Habe die Wohnung tanzend aufgeräumt... habe mir mal zwischendurch einen Kaffee gemacht und in Facebook rumgesurft. Aber hatte immer die Musik im Ohr. Nein nein, ich mache keine laute Party in meiner Wohnung. Schön brav mit Ohrenstöbsel... lach. (Danke vielmals J. für den Ipod) Niemand hört was... nur ich habe die Lautstärke ziemlich aufgedreht, so aufgedreht wie ich momentan bin.
Nach bald zwei stunden Party, werde ich sicher in ein paar stunden extrem Schmerzen haben...(merke es schon jetzt, aber kann nicht aufhören) Jaja selberschuld ich weiss. Kein Mass! Das werde ich sicher nie haben. Entweder ganz oder gar nicht!
Warum immer vorsichtig sein? Ich will das Leben geniessen, wenn ich schon mal geniessen kann... mal unvernünftig sein, solange ich niemanden schade, darf ich das! Und ich schade mir ja selber auch nicht ernsthaft, bis auf die Schmerzen! Ich lasse mich von den Schmerzen nicht immer das Leben vermiesen, die sind sowieso da...ob ich brav bin oder mal über den Strang haue!
Besonders wenn bei mir die Sicherungen rausfallen und ich voll ins hyperaktive Abtanzen falle! Dann alles tanzend gemacht, abgewaschen, aufgeräumt, getippt und was noch so in meinem Hyper-Wahn mache! Wenigstens ist danach aufgeräumt! Früher als ich 100% gearbeitet habe, habe ich abends party gemacht oder war im Ausgang... hauptsache ACTION... PARTY yeah!
Lasst mich raus, lasst uns was wahnsinniges erleben...ob ein Nachtspaziergang, ob Lachen bis wir heisser sind, uns vom Bildschirmschoner in Trance bringen ... einfach Party... das Zimmer umstellen? Etwas verbotenes tun?
Nein habe keine Drogen genommen... kein Joint geraucht, keinen Schluck Alk gehabt. Nur gearbeitet!!!
03.02.2011
Kendo-Schnuppertraining
Ja ich war am Dienstag im Schnuppertraining.
War ziemlich überfordert mit der Schrittfolge, daher hat mich der Trainer aus der Gruppe genommen, damit ich nur die Schritte üben konnte. War sehr anstrengend. Sobald er sah, dass ich wieder nur rumstehe und zuschaue, kam er und motivierte mich wieder.
Habe die Schritte zu Hause schon fleissig geübt und es geht immer leichter. Es tut auch der Haltung sehr gut. Es entspannt die Muskulatur.
A. ist voll begeistert und wird sicher gehen. Ich werde es mir noch überlegen. Wenn ich die Schritte irgendwie automatisieren kann, würde nichts im Weg stehen, ebenfalls ins Kendo zu gehen.
Da gerade Schulferien sind, habe ich viel Zeit um zu üben und beobachten, wie ich mich entwickle.
Beim Spazieren heute morgen habe ich schon eine sehr kleine Veränderung beobachtet. Also fleissig üben, damit ich bald die richtige Körperhaltung habe.
Die Webseite des Kendos:
http://www.swissbudocenter.ch/
War ziemlich überfordert mit der Schrittfolge, daher hat mich der Trainer aus der Gruppe genommen, damit ich nur die Schritte üben konnte. War sehr anstrengend. Sobald er sah, dass ich wieder nur rumstehe und zuschaue, kam er und motivierte mich wieder.
Habe die Schritte zu Hause schon fleissig geübt und es geht immer leichter. Es tut auch der Haltung sehr gut. Es entspannt die Muskulatur.
A. ist voll begeistert und wird sicher gehen. Ich werde es mir noch überlegen. Wenn ich die Schritte irgendwie automatisieren kann, würde nichts im Weg stehen, ebenfalls ins Kendo zu gehen.
Da gerade Schulferien sind, habe ich viel Zeit um zu üben und beobachten, wie ich mich entwickle.
Beim Spazieren heute morgen habe ich schon eine sehr kleine Veränderung beobachtet. Also fleissig üben, damit ich bald die richtige Körperhaltung habe.
Die Webseite des Kendos:
http://www.swissbudocenter.ch/
28.01.2011
hilfe... ich bin nervös... lach
Hab mich gerade fürs Kendo angemeldet... spinn ich denn total?!?
Ich etwas sportliches tun?!
Mal schauen, ob ich das überlebe... den Schnupperabend.
Alleine hätte ich das sicher nie nie gemacht!
Meine liebe A. hat mich dazu angestiftet. Sie ist schuld!
Jetzt gehe ich nächsten Dienstag ins Kendo. Ich werde wahrscheindlich alles treffen, nur nicht das was ich sollte.
Zum Glück wird ja nur mit dem Holz-Teil trainiert.
Ob ich das überlebe?
Aber eigentlich ist das genau die perfekte Beschäftigung. Konzentration, Geschicklichkeit und so werde ich dort sicher lernen mit der Zeit... falls ich mich dann dafür anmelde!
Sehe jetzt schon ein paar Ausreden, die ich bringen könnte... aber nein, ich will doch was gutes für mich tun.
Dazu gehe ich ja nicht alleine! Alleine hätte ich nie den Mut gehabt...
Mal sehen, wie es uns gefallen wird. Könnte mir noch vorstellen, das es mir Spass macht... mmmh.
Ich etwas sportliches tun?!
Mal schauen, ob ich das überlebe... den Schnupperabend.
Alleine hätte ich das sicher nie nie gemacht!
Meine liebe A. hat mich dazu angestiftet. Sie ist schuld!
Jetzt gehe ich nächsten Dienstag ins Kendo. Ich werde wahrscheindlich alles treffen, nur nicht das was ich sollte.
Zum Glück wird ja nur mit dem Holz-Teil trainiert.
Ob ich das überlebe?
Aber eigentlich ist das genau die perfekte Beschäftigung. Konzentration, Geschicklichkeit und so werde ich dort sicher lernen mit der Zeit... falls ich mich dann dafür anmelde!
Sehe jetzt schon ein paar Ausreden, die ich bringen könnte... aber nein, ich will doch was gutes für mich tun.
Dazu gehe ich ja nicht alleine! Alleine hätte ich nie den Mut gehabt...
Mal sehen, wie es uns gefallen wird. Könnte mir noch vorstellen, das es mir Spass macht... mmmh.
22.01.2011
ähm....
ja ein grosses "ähm". Viel im Kopf, was ich schreiben möchte, aber nix geht vom kopf zu den Fingern....
Das Chaos im Kopf kann ich nicht ordnen und zu einem Satz zusammenstellen.
Mmmh...ich sass gemütlich im Thurbo (Zug) und wartete dass er auf denn Schienen angfängt zu rollen.
Da steigt ein "Natur-Mensch" ein.... mit den typischen braunen Kleidern... Verfilxten Haaren und so ein "Strassen-Köter" (so wie ich mir einen Strassen-Köter vorstelle). Sitzt fast neben mir hin und zwingt denn Hund unter dem Sitz sich hinzulegen. Für was hat man einen Hund, wenn man ihn unter dem Sitz verstaut? Ist doch kein Koffer, oder doch?!
Aber der Hund war gar nicht das Problem.... nee der Geruch nach Hasch... der machte mich schon bekifft, obwohl es nicht rauchte.
Warum haben eigentlich alle Leute mich angegafft, wenn sie an uns vorbeliefen? Hallo??? Ich bin keine Weiss, ich weiss! Muss ich daher gleich mit Gras/Hasch rumlaufen? Klar hat es im Zug viele Farbige und Schwarze, die nicht ganz "gesetzes-getreu" sind. Aber müsst ihr mich gleich in den gleichen Topf werfen?
Ich nix gemacht, ich nix drogen!
Der ganze Zug roch nach Kanabis... und alle sahen mich so vorwurfsvoll an, dass ich dann vorwurfsvoll den Typen neben mir angeschaut habe! Es ist dann jemand eingestiegen, den er gekannt hatte und ging weg von mir.
Der arme Hund wurde wieder gezwungen unter dem Sitz zu liegen. Nix durfte er sehen... Vielleicht war ja der Hund ein Drogenkurier?
Aus dem Zug ausgestiegen tief durchatmen... ach ist die Winterluft schön! Hätte wahrscheindlich 15Grad unter Null sein können und ich hätte es doch genossen. Hauptsache frische Luft.
In dem Sinn, naturpur... ohne mich!
Das Chaos im Kopf kann ich nicht ordnen und zu einem Satz zusammenstellen.
Mmmh...ich sass gemütlich im Thurbo (Zug) und wartete dass er auf denn Schienen angfängt zu rollen.
Da steigt ein "Natur-Mensch" ein.... mit den typischen braunen Kleidern... Verfilxten Haaren und so ein "Strassen-Köter" (so wie ich mir einen Strassen-Köter vorstelle). Sitzt fast neben mir hin und zwingt denn Hund unter dem Sitz sich hinzulegen. Für was hat man einen Hund, wenn man ihn unter dem Sitz verstaut? Ist doch kein Koffer, oder doch?!
Aber der Hund war gar nicht das Problem.... nee der Geruch nach Hasch... der machte mich schon bekifft, obwohl es nicht rauchte.
Warum haben eigentlich alle Leute mich angegafft, wenn sie an uns vorbeliefen? Hallo??? Ich bin keine Weiss, ich weiss! Muss ich daher gleich mit Gras/Hasch rumlaufen? Klar hat es im Zug viele Farbige und Schwarze, die nicht ganz "gesetzes-getreu" sind. Aber müsst ihr mich gleich in den gleichen Topf werfen?
Ich nix gemacht, ich nix drogen!
Der ganze Zug roch nach Kanabis... und alle sahen mich so vorwurfsvoll an, dass ich dann vorwurfsvoll den Typen neben mir angeschaut habe! Es ist dann jemand eingestiegen, den er gekannt hatte und ging weg von mir.
Der arme Hund wurde wieder gezwungen unter dem Sitz zu liegen. Nix durfte er sehen... Vielleicht war ja der Hund ein Drogenkurier?
Aus dem Zug ausgestiegen tief durchatmen... ach ist die Winterluft schön! Hätte wahrscheindlich 15Grad unter Null sein können und ich hätte es doch genossen. Hauptsache frische Luft.
In dem Sinn, naturpur... ohne mich!
13.01.2011
wach, wenn andere schlafen...
Stabiler ja... wieso? weil ich seit ein paar Tagen zwischen 2 und 4 Uhr erwache... egal wann ich ins Bett gehe.
Ja viele werden sagen: Wann gehst du ins Bett? Weil sie denken, es liegt daran, dass ich zu früh ins Bett gehe.
Nein ich gehe nicht zu früh ins Bett... meistens nach 22 Uhr... manchmal wird es fast Mitternacht.
Momentan, gehe ich dann nach einer Stunde wieder ins Bett, wenn ich einen Kaffee getrunken habe.
Wenn der Kaffee wirkt, kann ich nochmals schlafen. (Ja Koffein, Nikotin.... beruhigt mich, Redbull und ich liege flach im Bett)
Aber merke, dass das nochmals ins Bett gehen, nicht gut ist. Wenn die innere Uhr gezwungen wird wieder zu schlafen! Fühl mich danach voll komisch, wie wenn ich gar nie geschlafen hätte! Falle manchmal nochmals so extrem in den Tiefschlaf, dass ich bis Mittag durchschlafe...
Da ich alleine wohne, kann ich tun was ich will ohne jemanden zu stören. Kann Fernseh schauen, kann abwaschen, kann gamen... nein ich werde sicher nicht staubsaugen mitten in der Nacht!
Manchmal mache ich um die Mittagszeit, dann ein kurzes Mittagschläfchen.... so 15 bis 30min, sodass sich der Körper erholen kann. Länger kann ich gar nicht liegen. Dann fängt der Kopf schon wieder viele Ideen zu liefern.
Das berühmte "Chaos" von AD(H)S lässt rufen. Aber seit ich wieder alleine wohne, stört es mich nicht mehr.
Früher habe ich meinen Mann aus dem Bett geholt, weil ich ihm irgendwas erzählen musste. (nein nicht um 4 uhr... so um 8 uhr wurde ich langsam ungeduldig und zwischen 9 und 10 Uhr ging ich schauen, ob er schon irgendwelche Anzeichen von "Wach-werden" zeigt.)
Ja viele werden sagen: Wann gehst du ins Bett? Weil sie denken, es liegt daran, dass ich zu früh ins Bett gehe.
Nein ich gehe nicht zu früh ins Bett... meistens nach 22 Uhr... manchmal wird es fast Mitternacht.
Momentan, gehe ich dann nach einer Stunde wieder ins Bett, wenn ich einen Kaffee getrunken habe.
Wenn der Kaffee wirkt, kann ich nochmals schlafen. (Ja Koffein, Nikotin.... beruhigt mich, Redbull und ich liege flach im Bett)
Aber merke, dass das nochmals ins Bett gehen, nicht gut ist. Wenn die innere Uhr gezwungen wird wieder zu schlafen! Fühl mich danach voll komisch, wie wenn ich gar nie geschlafen hätte! Falle manchmal nochmals so extrem in den Tiefschlaf, dass ich bis Mittag durchschlafe...
Da ich alleine wohne, kann ich tun was ich will ohne jemanden zu stören. Kann Fernseh schauen, kann abwaschen, kann gamen... nein ich werde sicher nicht staubsaugen mitten in der Nacht!
Manchmal mache ich um die Mittagszeit, dann ein kurzes Mittagschläfchen.... so 15 bis 30min, sodass sich der Körper erholen kann. Länger kann ich gar nicht liegen. Dann fängt der Kopf schon wieder viele Ideen zu liefern.
Das berühmte "Chaos" von AD(H)S lässt rufen. Aber seit ich wieder alleine wohne, stört es mich nicht mehr.
Früher habe ich meinen Mann aus dem Bett geholt, weil ich ihm irgendwas erzählen musste. (nein nicht um 4 uhr... so um 8 uhr wurde ich langsam ungeduldig und zwischen 9 und 10 Uhr ging ich schauen, ob er schon irgendwelche Anzeichen von "Wach-werden" zeigt.)
10.01.2011
Wissenshunger
Seit es mir besser geht, lese ich extrem viel.
Mache Algebra, lese die Schulbücher und Hefter und lese meine Informatikbücher durch.
Es macht soviel Spass. Jetzt lese ich und ich kann es mir merken. Das ist eine ganz neue Erfahrung. Früher was das immer ein riesiger Kampf zu lernen. Jetzt mit dem Medikament gegen die Symptome vom ADHS, kann ich lernen. Meinen IQ benutzen!
Meine Freundin A. texte ich jedes Mal mit meinem Wissen, dass ich neu habe, voll. Die arme A.!
Denke, wenn ich mich etwas daran gewöhnt habe, werde ich nicht mehr soviel reden über mein Gelerntes.
Vielleicht sollte ich ja doch noch studieren?!?
Mal schauen, jetzt zuerst mal geniessen und all das aufholen, was ich in der Schule verpasst habe.
Leider leidet oft der Schlaf. Wenn ich mal angefangen habe zu lesen, kann ich nicht mehr aufhören, weil es so spannend ist.
Mache Algebra, lese die Schulbücher und Hefter und lese meine Informatikbücher durch.
Es macht soviel Spass. Jetzt lese ich und ich kann es mir merken. Das ist eine ganz neue Erfahrung. Früher was das immer ein riesiger Kampf zu lernen. Jetzt mit dem Medikament gegen die Symptome vom ADHS, kann ich lernen. Meinen IQ benutzen!
Meine Freundin A. texte ich jedes Mal mit meinem Wissen, dass ich neu habe, voll. Die arme A.!
Denke, wenn ich mich etwas daran gewöhnt habe, werde ich nicht mehr soviel reden über mein Gelerntes.
Vielleicht sollte ich ja doch noch studieren?!?
Mal schauen, jetzt zuerst mal geniessen und all das aufholen, was ich in der Schule verpasst habe.
Leider leidet oft der Schlaf. Wenn ich mal angefangen habe zu lesen, kann ich nicht mehr aufhören, weil es so spannend ist.
06.01.2011
neues jahr... neue chance?
Schon 6 Tage alt is das neue Jahr.... die Zeit läuft einfach immer so schnell...
Meine Ziele? Nützt es wirklich sich Ziele zu setzten für ein Jahr?
Ziele sind wichtig klar... das bestreite ich nicht.
Aber gleich für ein Jahr?
Also ich habe mir schon Ziele gesetzt, aber keine grossen....
Kleine Ziele sind besser zu erreichen... dann kann man sich auch wieder ein neues Ziel setzen, wenn man das erste Ziel erreicht hat.
Grosse Ziele sind so oft zum Scheitern verurteilt oder man vergisst sie!
Jetzt zu meinen Zielen. In meine Leben wieder eine gewisse Struktur und Stabilität reinzubringen....
Was das heisst?
Meinen Freiwilligen Dienst regelmässig zu machen. Also möchte so 2 fixe Tage in der Woche.
Will mein Bestes geben, aber von mir nicht erwarten perfekt zu sein! Was gar nicht so leicht ist für mich...
Lernen wieder um eine gewisse Zeit aufzustehen. Nicht den halben Tag im Bett verbringen und von mir dann erwarten, dass ich abends schlafen kann.
Kein Druck zu machen, wenn ich mal nicht schlafen kann. In dem letzten Jahr hat eine Aeztin mal etwas gutes Gesagt.
Nicht krampfhaft versuchen zu schlafen, denn der Druck den man sich macht, löst nur einen zusätzlichen Stress aus. Wer sagt, denn das der Schlaf wirklich nötig ist?
Erst schauen, ob man wirklich zuwenig geschlafen hat. Wenn es wirklich zuwenig Schlaf war, hat man einen ganzen Tag zu schauen, wie man tun kann, um schlafen zu können.
Vielleicht ist man am nächsten Abend so müde, dass man schlafen kann...
Also kein Stress machen, wenn man mal nicht schlafen kann... eine Nacht ist noch keine Uebermüdung!
Wenn es dann 3 Nächte waren, dann sollte man etwas unternehmen, denn dann ist wirklich etwas nicht mehr ganz in Ordnung!
Also so gesehen ist mein Ziel, alles etwas leichter zu nehmen. Schaffe ich etwas bis abends nicht, es gibt ein neuer Tag....
Meine Ziele? Nützt es wirklich sich Ziele zu setzten für ein Jahr?
Ziele sind wichtig klar... das bestreite ich nicht.
Aber gleich für ein Jahr?
Also ich habe mir schon Ziele gesetzt, aber keine grossen....
Kleine Ziele sind besser zu erreichen... dann kann man sich auch wieder ein neues Ziel setzen, wenn man das erste Ziel erreicht hat.
Grosse Ziele sind so oft zum Scheitern verurteilt oder man vergisst sie!
Jetzt zu meinen Zielen. In meine Leben wieder eine gewisse Struktur und Stabilität reinzubringen....
Was das heisst?
Meinen Freiwilligen Dienst regelmässig zu machen. Also möchte so 2 fixe Tage in der Woche.
Will mein Bestes geben, aber von mir nicht erwarten perfekt zu sein! Was gar nicht so leicht ist für mich...
Lernen wieder um eine gewisse Zeit aufzustehen. Nicht den halben Tag im Bett verbringen und von mir dann erwarten, dass ich abends schlafen kann.
Kein Druck zu machen, wenn ich mal nicht schlafen kann. In dem letzten Jahr hat eine Aeztin mal etwas gutes Gesagt.
Nicht krampfhaft versuchen zu schlafen, denn der Druck den man sich macht, löst nur einen zusätzlichen Stress aus. Wer sagt, denn das der Schlaf wirklich nötig ist?
Erst schauen, ob man wirklich zuwenig geschlafen hat. Wenn es wirklich zuwenig Schlaf war, hat man einen ganzen Tag zu schauen, wie man tun kann, um schlafen zu können.
Vielleicht ist man am nächsten Abend so müde, dass man schlafen kann...
Also kein Stress machen, wenn man mal nicht schlafen kann... eine Nacht ist noch keine Uebermüdung!
Wenn es dann 3 Nächte waren, dann sollte man etwas unternehmen, denn dann ist wirklich etwas nicht mehr ganz in Ordnung!
Also so gesehen ist mein Ziel, alles etwas leichter zu nehmen. Schaffe ich etwas bis abends nicht, es gibt ein neuer Tag....
Das Leben bietet schon genug Stress... mach dir nicht so eigenen Stress!!
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