...in meinem Leben!
Ich stehe morgens zwischen 4.00 und 5.30 Uhr auf. Warum? Weil ich wach bin. Nein ich arbeite nicht. Ich bin schon mein lebenlang eine Frühaufsteherin. Wenn ich was geerbt habe von meiner Mutter, dann das!
Was dann kommt?
Schwierig zu sagen, ein grosses Geheimnis!
Nein es ist kein Geheimnis. Denke ich tu, was viele tun oder mindesten etwas von den Sachen.
Ich stehe auf, gehe zum Laptop, drücke die Power-Taste und gehe in die Küche, um bei der Kaffeemaschine den Power-Knopf zu betätigen. Gehe zurück zum Laptop und logge mich ein und da in der Zwischenzeit die Kaffeemaschine sich aufgeheizt hat, begebe ich mich wieder in die Küche und lasse mir einen vollmundigen Kaffee raus. Das Wort "vollmundig" steht auf der Kaffeekapsel. Ich tu noch einen Würfel Zucker in die Tasse mit dem Kaffee, nehme einen Kaffeelöffel aus der Besteck-Schublade und mach mich wieder auf den kurzen Weg ins Schlafzimmer, in dem der Laptop auf dem Schreibtisch stehend auf mich wartet.
Oh was ich am Laptop tu, möchtest du auch noch wissen oder weisst du es bereits?
Logisch, ich logge mich auf Facebook ein, lese mir die Neuigkeiten durch und gebe da und dort einen Kommentar ab. Manchmal schreibe ich früh morgens bereits meine erste Statusmeldung, nur manchmal.
Dann spiele ich noch ein Facebook-Spiel damit die Zeit etwas vorbeigeht. Was soll ich denn sonst um 4.30 Uhr tun?
Ungefähr um halb 7 kommt der Tages-Anzeiger. Schnell in die Kleider schlüpf, die Treppe hinunter, Eingangstüre öffnen, Briefkasten öffnen, Zeitung rausnehmen und das ganze wieder zurück in die Wohnung.
Im Wohnzimmer den Salontisch frei machen, damit ich die Zeitung ausbreiten kann. Dann wird eine Stunde etwa die Zeitung gelesen. Manchmal dauert es kürzer, wenn es kaum was interessantes zu lesen gibt. Aber durchschnittlich habe ich eine Stunde.
Ja so vergeht die Zeit, bis Draussen langsam das Tageslicht sichtbar wird. Zeit für den Morgen-Marsch, der ungefähr 45 Minuten dauert.
Danach kommt freie Zeit. Die meistens schnell mit spontanen Treffen gefüllt ist. Mittwoch und Donnerstag ist fix verbucht. Anderen Tagen ist Haushalt, Telefonieren, Büro, Malen nach Zahlen, Fernseher kucken und Facebook, Treffen mit Freunden, "Lädele" usw. Sonntag gehe ich in den Gottesdienst, wenn ich die Kraft dazu habe.
Das wäre so kurz mein aktuelles Leben erzählt.
30.11.2012
03.11.2012
ähm, was?
Haaaallloooooo, hörst du mich?
Manchmal schreien die Menschen im Zug auch so laut, wenn sie die Person am anderen Ende der Handyverbindung nicht verstehen.
Dann die lieben alten Menschen, die noch gemeinsam einen Ausflug machen und auch etwas lauter reden.
In so einem Intercity Zug kann es ziemlich laut werden. Da ist nichts mit gemütliche Reise nach Bern.
Ja stell dir vor! Ich war in Bern. Ich habe zwei Stunden Zugfahrt auf mich genommen.
Ich weiss vor paar Monaten wäre das noch unvorstellbar gewesen!
Ich habe mich mit Kollegin B getroffen um gemeinsam Mittag zu essen.
Wir waren noch kurz im "Historischen Museum", weil sie dort etwas abholen wollte.
Dort habe ich gesehen, dass eine Ausstellung über "Mani Matter" ist bis Mitte Januar. Die ich unbedingt erleben möchte. Mani Matter habe ich als Kind viel gehört. Der ist für die meisten Schweizer ein Begriff.
Auch sonst bin ich täglich irgendwo unterwegs, wenn ich keinen Termin habe.
In der Stadt einen Rundgang durch alle Läden machen, um etwas Energie abzubauen.
Zwei mal in der Woche gehe ich morgens Nahrungsmittel einkaufen im Nachbarort oder in der Stadt. Je nach dem wie viel Energie ich habe.
Ich bin weiterhin glücklich, den Aufenthalt gemacht zu haben. Ich bin jetzt einen Monat zu Hause und keine psychischen Tiefs gehabt. So gut ging es mir schon Jahre nicht mehr. Das Gefühl stabil zu sein. Kein Schein von paar Tagen, sondern seit Wochen geht es mir gut!
Ich freue mich einfach!
Manchmal schreien die Menschen im Zug auch so laut, wenn sie die Person am anderen Ende der Handyverbindung nicht verstehen.
Dann die lieben alten Menschen, die noch gemeinsam einen Ausflug machen und auch etwas lauter reden.
In so einem Intercity Zug kann es ziemlich laut werden. Da ist nichts mit gemütliche Reise nach Bern.
Ja stell dir vor! Ich war in Bern. Ich habe zwei Stunden Zugfahrt auf mich genommen.
Ich weiss vor paar Monaten wäre das noch unvorstellbar gewesen!
Ich habe mich mit Kollegin B getroffen um gemeinsam Mittag zu essen.
Wir waren noch kurz im "Historischen Museum", weil sie dort etwas abholen wollte.
Dort habe ich gesehen, dass eine Ausstellung über "Mani Matter" ist bis Mitte Januar. Die ich unbedingt erleben möchte. Mani Matter habe ich als Kind viel gehört. Der ist für die meisten Schweizer ein Begriff.
Auch sonst bin ich täglich irgendwo unterwegs, wenn ich keinen Termin habe.
In der Stadt einen Rundgang durch alle Läden machen, um etwas Energie abzubauen.
Zwei mal in der Woche gehe ich morgens Nahrungsmittel einkaufen im Nachbarort oder in der Stadt. Je nach dem wie viel Energie ich habe.
Ich bin weiterhin glücklich, den Aufenthalt gemacht zu haben. Ich bin jetzt einen Monat zu Hause und keine psychischen Tiefs gehabt. So gut ging es mir schon Jahre nicht mehr. Das Gefühl stabil zu sein. Kein Schein von paar Tagen, sondern seit Wochen geht es mir gut!
Ich freue mich einfach!
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