Hallo unbekannter oder bekannter Leser
(ja die frauen sind damit immer auch inbegriffen, mache nicht immer diese verweiblichung)
Am. 22 August beginne ich mit einer Umschulung zur "Betreuungsdienst-Mitarbeiterin".
Habe gemischte Gefühle.
Auf eine Art freue ich mich riesig, denn es ist genau das, was ich immer machen wollte.
Nur dachte ich, dafür brauche ich eine Ausbildung im Medizinischen, Pflegerischen Bereich. Mindestens irgendwie mit der Betreuung von Menschen Erfahrung zu haben.
Dadurch die Unsicherheit, Angst, schaff ich das wirklich ohne irgendwelche Grundkenntnisse?!
Ich arbeite sicher schon als ehrenamtliche (freiwillige) Mitarbeiterin im Spital und mache schon etwas ähnliches, aber trotzdem...
Tja mal kucken... mein Bestes geben... wenn es jetzt nicht sein sollte, dann in einem halben Jahr oder einem Jahr nochmals versuchen!
Also die nervigen Sprüche, die mir Mut geben sollten ("du schafft das schon", "du hast einen starken willen" "ich glaub an dich" usw)... lasst es doch einfach!!!
Realistisch bleiben, bitte! Entweder es geht oder eben nicht... egal. Ich gebe mein Bestes, entweder reicht es oder eben nicht. Wenn nicht geht die Welt nicht unter, es gibt wieder einen Kurs...
Könnt an mich denken und für mich beten... aber bitte keine so nervigen Sprüche!
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